Berufsorientierung

Max Wild aus Berkheim kooperiert mit Schulen

Schulkooperationen zählen bei Max Wild aus Bayerisch-Schwaben bereits seit vielen Jahren zum festen Bestandteil der Berufsorientierung für junge Erwachsene. Anfang April hatten die Schüler der Abt-Hermann-Vogler-Schule in Rot an der Rot die Möglichkeit ein Telefontraining zu absolvieren.

Die Schüler der Abt-Hermann-Vogler-Schule in Rot an der Rot sollten sich im Testlauf für ein Schnupperpraktikum bewerben. Außerdem lernten sie im Gespräch mit den Ansprechpartnerinnen aus dem HR-Managementbei Max Wild, wie eine „Kurzbewerbung“ per Telefon abläuft und wie man sich hier am besten in Szene setzen kann. Anhand einer Checkliste wurde anschließend gemeinsam mit den Schülern besprochen, welche Punkte im Gespräch schon sehr gut waren und welche noch verbesserungsfähig sind. Ein Feedback für jeden Teilnehmer schloss das Training ab. Schüler und Ansprechpartner bei Max Wild konnten sich dadurch direkt und in lockerer Atmosphäre kennenlernen und die Schüler gleichzeitig mögliche Hemmungen bei der telefonischen Bewerbung abbauen.

Wege zur Berufsorientierung

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Zusätzlich zum Schülertraining fanden in den vergangenen Wochen auch verschiedene Veranstaltungen innerhalb der Schulkooperationen statt. Darunter fiel ein Elterninfoabend an der Abt-Hermann-Vogler-Schule (AHVS), ein Impulsvortrag zur Berufsorientierung am Gymnasium Ochsenhausen und ein Vortrag zu den Standortfaktoren an der Realschule Ochsenhausen. Am Elterninfoabend war ein HR-Team von Max Wild mit einem Stand vertreten. Schüler der neuen 5. Klassen und deren Eltern konnten sich unter anderem gemeinsam über die verschiedenen Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten bei Max Wild informieren und sich gezielt zu den verschiedenen Berufen mit den Ansprechpartnern austauschen. Der Impulsvortrag am Gymnasium Ochsenhausen stand ebenfalls im Zeichen der Berufsorientierung. Es wurde darauf eingegangen, wie man sich am besten über das Ausbildungsangebot in Unternehmen informiert, herausfindet wo seine persönlichen Stärken und Schwächen liegen und aufgrund eines Tests passende Berufsvorschläge für sich findet. Ergänzend dazu wurden verschiedene Wege nach der Schule aufgezeigt. Die Schüler wurden dabei informiert, welche Möglichkeiten wie Ausbildung, Duales Studium oder Studium es gibt und welche Berufs- und Karrierechancen jeweils damit verbunden sind.

Erörterung des Standortfaktors

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Abschließend wurde jedem Schüler ein Berufswahlordner überreicht, der sie von dort an weiter begleiten soll. Dieser bietet viel Platz für Kompetenzchecks, Bewerbungsschreiben oder Praktikumsbescheinigungen. Im Rahmen der Kooperation mit der Realschule Ochsenhausen wurde passend zum Unterrichtsstoff ein Vortrag zum Thema Standortfaktoren gehalten. Der Inhalt sollte am realen Beispiel aufzeigen, wie Unternehmen den besten Standort für sich finden und gleichzeitig verdeutlichen, dass nicht jeder Standort gleich gut zu einem Unternehmen passt. Gemeinsam mit den Schülern wurde dabei beispielsweise erörtert, wieso gerade der süddeutsche Raum für Unternehmen so attraktiv ist.

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