Neue Fertigungsfläche

Investition: häwa wächst am Bad Wörishofener Standort

Hinter dem Anbieter für Elektrogehäuse und Schaltschränke häwa liegt das erfolgreichste Jahr aller Zeiten. Darauf reagiert das Unternehmen mit Investitionen in die Standorte Bad Wörishofen und Wain.

„Sie haben diesen Erfolg erst ermöglicht“, dankte häwa-Geschäftsführer Arno Müller seinen Mitarbeitern. Nicht nur der Umsatz in 2018 konnte um 20 Prozent gesteigert werden, sondern auch der Auftragsbestand erreichte ein neues Rekordhoch von 33 Millionen Euro. häwa ist jedoch nicht nur auf dem Papier auf Wachstumskurs, sondern auch personell. So konnte das Personal im abgelaufenen Jahr um über zehn Prozent aufgestockt werden.

„Der Ausbau der beiden Standorte ist nicht nur aus Kapazitätsgründen notwendig“

Diese Erfolge nimmt häwa nun zum Anlass für weitgehende Investitionen. So wurde auf der SPS in Nürnberg nicht nur der neue Messestand präsentiert. Auch die Baumaßnahmen in Wain (neue Lackierhalle) und Bad Wörishofen (neue Fertigungsfläche X-frame) schreiten mit großen Schritten voran. Arno Müller: „Der Ausbau der beiden Standorte ist nicht nur aus Kapazitätsgründen notwendig, sondern er ist auch ein deutliches Statement dafür, dass häwa in Zukunft auf das Know-How, die Kreativität und das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort Wert legt – und auch auf diese Expertise angewiesen ist.“

Optimierung der Prozesse

Aktuell ist die Einführung des neuen ERP Systems in dem Unternehmen im Gange, was häwa in den nächsten Jahren einen deutlichen Schub geben soll. Damit sollen Betriebsmittel, Kommunikationstechnik, Ressourcen und Personal noch bedarfsgerechter geplant und gesteuert werden können. Dieser effektivere Wertschöpfungsprozess werde, so der Geschäftsführer, dazu beitragen, dass nicht nur die Qualität der Produkte erhalten bleibt und gesteigert wird. Er soll vermehrt im Einklang mit den Bedürfnissen, Anforderungen und Potentialen des gesamten Teams einhergehen.

Hohe Lieferzeiten sollen reduziert werden

„häwa macht in diesem Bereich nicht einfach das, was alle machen, sondern wir schauen genau hin, welche Abläufe uns wirklich helfen, die Kunden- und die Mitarbeiter-Zufriedenheit zu steigern“, erklärt Müller. So lautet auch eines der Ziele für 2019, die derzeit zu langen Lieferzeiten auf Grund der hohen Nachfrage zu reduzieren. Hier setzt Arno Müller insbesondere auf den engen Kontakt zu den Kunden. „Wir werden und dürfen an der Qualität niemals Abstriche machen, deshalb müssen wir an anderen Hebeln ansetzen – auch zum Wohl unseres Personals, das zuletzt oft an seine Grenzen gegangen ist.“

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