Soziale Infrastruktur

Goldhofer eröffnet neue Kita für Amendingen

Die Karoline-Goldhofer-Kindertagesstätte in Amendingen wurde eingeweiht. Das Projekt ging auf eine testamentarische Verfügung zurück. Die Kita verfügt über bis zu 62 Plätze.

„Die Goldhofer-Kita ist ein Leuchtturm-Projekt für Memmingen. Mit ihr wurde etwas geschaffen, das lange in die Zukunft wirken und das lange von sich reden machen wird“, so der Oberbürgermeister Manfred Schilder. „Vor dem Hintergrund des steigenden Bedarfs an Krippen- und Kitaplätzen kam der Um- und Neubau der Goldhofer-Kita gerade richtig“, meinte der Rathauschef.

Kita ist Ergebnis erfolgreicher Stiftungsarbeit

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Der Kita-Bau geht auf das Testament von Karoline Goldhofer-Prützel (1924-2013) zurück. Diese hatte verfügt, dass ihre Villa in eine Kindertageseinrichtung umgebaut werden und der Stadt Memmingen als Träger kostenlos zur Verfügung gestellt werden sollte. Die Finanzierung des Projekts übernahm die Alois-Goldhofer Stiftung. Der Um- und Neubau der Goldhofer Villa startete 2015 durch das Architektenbüro HeilerGeiger aus Kempten.

Über das Konzept in der Kita

Dr. Robert Bachfischer, 1. Vorsitzender des Stiftungsbeirats der Alois Goldhofer Stiftung, bedankte sich vor allem bei der Stadt Memmingen für die Möglichkeit, die Reggio-Pädagogik als Erziehungsphilosophie der Kita zugrunde zu legen. „Diese Pädagogik ist nicht neu, wurde aber 1992 von der New York Times als weltweit beste vorschulische Pädagogik bezeichnet. Wir vom Stiftungsvorstand sind der Auffassung, dass diese Pädagogik den Kindern in besonderem Maße gerecht wird. Sie basiert auf einem Menschenbild, das davon ausgeht, dass Kinder weniger auf ein Ziel hin erzogen werden sollen, sondern in ihrer individuellen Entwicklung begleitet und unterstützt werden müssen“, begründete Dr. Bachfischer den Entschluss des Stiftungsbeirats für dieses Konzept.

Kita verfolgt nachhaltiges Energie-Konzept

Heute sind die drei ehemaligen Hauptbestandteile des Hauses, nämlich Garage, Schwimmbad und Wohnhaus voneinander getrennt. Die Verbindungsbauten wurden entfernt. Somit konnten die, für die Reggio-Pädagogik unverzichtbaren „Gemeinschaftsflächen“ angelegt werden. Den hiesigen Witterungsverhältnissen entsprechend, werden diese mit einer Überdachung aus Polycarbonat geschützt. Mit seinem Energiekonzept erfüllt das Haus heute bereits die Anforderungen des Klimaziels 2050.

Insgesamt sind hier 62 Betreuungsplätze vorhanden

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Bereits im Mai 2019 konnten die Erzieherinnen die Kita beziehen. Insgesamt 62 Kinder, verteilt auf zwei Kindergartengruppen zu je 25 Kindern und einer Krippengruppe mit 12 Kindern werden hier zukünftig betreut. Die Verwendung des Gebäudebestandes, ein innovatives Energiekonzept und der Einsatz recycelbarer Materialien ließ ein nachhaltiges Gebäude entstehen.

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