Arbeitslosenquote

Die Zahl der Arbeitslosen im Allgäu steigt

Die Zahl der Arbeitslosen im Allgäu ist leicht angestiegen. Doch das sei normal um diese Jahreszeit, erklärt die Leiterin der Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen, Maria Amtmann. Das sind die Gründe dafür.

Im November machte sich das Ende der Herbstsaison im Tourismusgewerbe und damit auf dem Arbeitsmarkt im Allgäu bemerkbar. Aktuell waren mehr Menschen arbeitslos gemeldet als im Monat zuvor. „Diese Entwicklung erleben wir im Allgäu jedes Jahr, denn in der Übergangszeit zwischen Herbst- und Wintersaison melden sich Menschen arbeitslos, die zuletzt in Hotellerie und Gastronomie gearbeitet hatten. Das gilt insbesondere für die Regionen entlang der Berge und am Bodensee“, erklärt Maria Amtmann, Leiterin der Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen. „Viele dieser Menschen werden zum Start der neuen Wintersaison bereits in wenigen Wochen wieder eine neue Beschäftigung aufnehmen.

Daneben sind jedoch auch erste konjunkturelle Einflüsse auf dem Arbeitsmarkt erkennbar. Deutlich stärkere Zugänge aus Beschäftigung in die Arbeitslosigkeit insbesondere im nördlichen Allgäu führen zu einer höheren Arbeitslosigkeit als im Vorjahr.“  

Arbeitslosenquote um 0,2 Prozent gestiegen

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Im Allgäu erreichte die Arbeitslosenquote aktuell den Wert von 2,4 Prozent. Sie lag damit um 0,2 Prozentpunkte über der Marke des Vormonats. Im November des letzten Jahres lag der Vergleichswert bei 2,3 Prozent. Aktuell sind 9.200 Personen bei den Vermittlern der Arbeitsagentur und in den sieben Jobcentern arbeitslos gemeldet, 800 mehr als im Oktober. Allein aus Hotellerie und Gastronomie meldeten sich zuletzt knapp 300 Kräfte neu arbeitslos.

Im Jahresvergleich nahm die Arbeitslosigkeit bei Männern zu, während sie bei Frauen zurückging. Das Plus bei Männern erreichte den Wert von 408 Arbeitslosen, bei Frauen war demgegenüber ein Rückgang von 77 Kräften zu verzeichnen.

Höchststände im Personalbedarf nicht erreicht

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Auffällig sind Neumeldungen aus dem produzierenden Bereich, der tendenziell stärker von Männern geprägt ist. Im November endete für etwas mehr als 1.100 Menschen die Zeit ihrer Arbeitslosigkeit, weil sie in eine neue Beschäftigung starteten. Neben weiteren Kräften gelang dies einer Reihe von Logistikkräften, Verkäufern, Kraftfahrern und Reinigungspersonal.

Betriebe fahren aktuell bei ihren Personalplanungen „auf Sicht“, die absoluten Höchststände beim Personalbedarf werden aktuell deswegen nicht erreicht. Insgesamt stellten Unternehmen im November annähernd 6.400 Stellen zur Besetzung zur Verfügung. Vor Jahresfrist hatten Arbeitgeber noch einen um knapp drei Prozent höheren Bedarf an Arbeitskräften. Insbesondere im Bereich der Produktion und Fertigung sind deutliche Rückgänge bei Stellenmeldungen zu verzeichnen.

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Daneben sind jedoch auch erste konjunkturelle Einflüsse auf dem Arbeitsmarkt erkennbar. Deutlich stärkere Zugänge aus Beschäftigung in die Arbeitslosigkeit insbesondere im nördlichen Allgäu führen zu einer höheren Arbeitslosigkeit als im Vorjahr.“  

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Im Jahresvergleich nahm die Arbeitslosigkeit bei Männern zu, während sie bei Frauen zurückging. Das Plus bei Männern erreichte den Wert von 408 Arbeitslosen, bei Frauen war demgegenüber ein Rückgang von 77 Kräften zu verzeichnen.

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