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ZF ist für TRW-Übernahme bereit
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ZF Friedrichshafen AG

ZF ist für TRW-Übernahme bereit

ZF ist für die Übernahme von TRW bestens gerüstet. Foto: ZF

Die ZF Friedrichshafen AG kann ihre im Vorjahr getroffene Prognose bestätigen: Das Umsatzwachstum des Unternehmens liegt mit neun Prozent im hohen einstelligen Bereich. Mit dem Rekordumsatz von 18,4 Milliarden Euro und einem EBIT von rund 1,1 Milliarden Euro gibt es gute Gründe zum Feiern. Diese Ergebnisse bieten zudem eine geeignete Grundlage für die geplante Übernahme von TRW im laufenden Jahr.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Freude bei der ZF Friedrichshafen AG: Mit einem Rekordumsatz von 18,4 Milliarden Euro und einem EBIT von rund 1,1 Milliarden Euro konnte das Geschäftsjahr 2014 erfolgreich abgeschlossen werden. Mit diesem Ergebnis ließ sich auch die im Vorfeld getroffene Prognose eines Umsatzwachstums im hohen einstelligen Prozentbereich erfüllen. Dieses beläuft sich auf neun Prozent.

Nordamerika und Asien wirken sich stark auf Umsatzergebnis aus

Besonders stark wirkten sich auf das Rekordergebnis die Regionen Nordamerika (3,7 Milliarden Euro) und Asien-Pazifik (3,6 Milliarden Euro) aus. In Europa, dem Hauptabsatzmarkt von ZF, konnte das Unternehmen einen Umsatz von 10,3 Milliarden Euro erzielen. Lediglich Südamerika verzeichnete einen Rückgang. Aufgrund der angespannten Wirtschaftslage sanken die Umsätze hier um rund 20 Prozent. Eine prozentual stärkere Steigerung zum Umsatz erfuhr das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT). Dieser legte 2014 um 36 Prozent auf rund 1,1 Milliarden Euro zu. Das Ergebnis nach Steuern beläuft sich auf 672 Millionen Euro.

Finanzielle Lage von ZF bietet beste Voraussetzungen zur Übernahme von TRW

„Die kontinuierliche Schärfung unseres Portfolios und eine konsequente Fokussierung auf Effizienz spiegelt sich in der positiven Entwicklung unserer finanziellen Kennzahlen wieder und bestärkt uns darin, dass wir auf einem guten Weg sind“, erläuterte Finanzvorstand Dr. Konstantin Sauer. Die Eigenkapitalquote des Konzerns lag Ende 2014 gleich bleibend bei 34 Prozent. Die Nettofinanzposition lag mit 1,4 Milliarden Euro sogar 37 Prozent über dem Vorjahr. „Damit sind wir vor der TRW-Übernahme weiterhin nettoschuldenfrei und verfügen über eine sehr komfortable Eigenkapitalquote. Das ist eine hervorragende Ausgangsposition für die anstehende Übernahme“, so Sauer.

ZF und TRW arbeiten gemeinsam an Integrationsplan

Die Übernahme soll wie geplant im ersten Halbjahr 2015 abgeschlossen werden. Die Integrationsplanung wird von insgesamt 13 Arbeitsgruppen betrieben. Geleitet von je einem ZF- und einem TRW-Vertreter beschäftigen sich diese mit den Bereichen Vertrieb, Forschung und Entwicklung sowie Einkauf. Ein Steuerungskomitee, in dem unter anderem Dr. Stefan Sommer und TRW-CEO John Plant vertreten sind, tagt alle 14 Tage über die Fortschritte.

Sommer: „Integration nicht um der Integration willen“

In einem Zeitraum von drei bis fünf Jahren erfolgt dann die Integration in vier Phasen. Priorität bei der strukturellen Integration haben dabei die Bereiche Vertrieb, Aftermarket und Einkauf. „Wir gehen die Integration sehr strukturiert, aber auch pragmatisch an. Es findet keine Integration um der Integration willen statt. Vielmehr konzentrieren wir uns auf die Bereiche, die Mehrwert für den Kunden und das Unternehmen schaffen“, so Dr. Stefan Sommer. Dieser zeigte sich auch allgemein über den Zusammenschluss sehr erfreut. „Die Kunden von ZF und TRW werden dadurch ein breites Produktportfolio aus einer Hand erhalten, das sowohl in der Antriebs- und Fahrwerktechnik als auch bei Sicherheits- und Assistenzsystemen Lösungen für die Mobilität der Zukunft bietet.“ 

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