Connected Supply Chain

ZF Friedrichshafen auf der Hannover Messe 2019

Das Technologie-Unternehmen ZF ist auf der diesjährigen Hannover Messe vertreten. Mit seinem neu entwickelten Achs-Antriebssystem zeigt der Konzern wie eine optimierte und emissionsfreie Lieferkette aussehen kann.

Eine smarte Logistik gilt als Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg. Mit vernetzten und automatisierten Prozessen lassen sich Ausfallzeiten und Kosten reduzieren, bei gleichzeitig steigender Zuverlässigkeit gegenüber den Endkunden. Entlang der Lieferkette bieten sich zahlreiche Stellschrauben für eine solche Optimierung. Auf der diesjährigen Hannover Messe zeigt ZF, wie die verschiedenen Systeme des Konzerns in einer Connected Supply Chain ineinandergreifen.

Der Überblick über die Lieferkette ist wichtig

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„Wer die Logistik nachhaltig optimieren möchte, muss die komplette Lieferkette im Blick behalten – angefangen in der Produktionshalle über interne und externe Lieferprozesse bis hin zum Endkunden“, sagt Wilhelm Rehm, Mitglied im Vorstand der ZF Friedrichshafen AG und für die Bereiche Nutzfahrzeug- und Industrietechnik verantwortlich.

„Dafür sind wir bei ZF dank unserer umfassenden Systemkompetenz in allen Bereichen der Mobilität optimal aufgestellt: Sie erlaubt uns, smarte Lösungen für jeden einzelnen Schritt einer umfassend vernetzten Lieferkette anbieten.“

Achs-Antriebssystem ist Zugpferd für inhaltliche Ausrichtung des Messe-Stands

Ein Beispiel für eine funktionierende Connected Supply Chain gibt der Konzern auf der diesjährigen Hannover Messe. So folgt der ZF-Messestand dem Lebensweg des elektrischen Achs-Antriebssystems, das in diesem Jahr bei einem internationalen Pkw-Premiumhersteller in Serie geht. Startpunkt ist dabei ein vom Konzern neu entwickelter Prüfstand für E-Antriebe.

ZF Logistik-Methoden sind zugleich emissionsfrei

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In der Connected Supply Chain von ZF trägt aber auch das Produkt selbst zu einer effizienteren und saubereren Logistik bei. Mit dem elektrischen Achs-Antriebssystem bietet ZF einen E-Antrieb für leichte Nutzfahrzeuge. Immer strengere Emissionsrichtlinien für Innenstädte machen rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge für die letzten Kilometer einer Fahrteinheit zur optimalen Wahl.

Um die reibungslose Funktion des Antriebs – und damit auch die zuverlässige Paketzustellung zum Empfänger – sicherzustellen, kann der Fuhrparkbetreiber jederzeit Informationen aus dem vernetzten elektrischen Achsantrieb abrufen. Speist er diese Daten zurück in die ZF Cloud, erfährt er dank Predictive Maintenance frühzeitig, wenn Wartungstermine fällig werden.

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