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ZF: 200 neue Arbeitsplätze in Pilsen
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ZF Friedrichshafen AG

ZF: 200 neue Arbeitsplätze in Pilsen

ZF erweitert den Entwicklungsstandort im tschechischen Pilsen. Foto: ZF Friedrichshafen AG

Der tschechische Entwicklungsstandort Pilsen der ZF Friedrichshafen AG wird ausgebaut. Bis 2017 sollen hier rund 200 neue Arbeitsplätze entstehen.

Die Bauarbeiten für ein neues, siebengeschossiges Bürogebäude haben bereits begonnen: Bis 2017 plant die ZF Friedrichshafen AG an ihrem tschechischen Standort Pilsen einen Anstieg der Personalzahlen. Rund 200 neue Arbeitsplätze sollen geschaffen werden. Die ZF Engineering Pilsen stellt Entwicklungsressourcen für die ZF-Konzernzentrale und weitere Divisionen bereit. Die steigende Zahl der Entwicklungsaufträge aus der Konzernzentrale und den Divisionen haben den Ausbau der Kapazitäten notwendig gemacht.

Von 50 auf 400 Mitarbeiter in zehn Jahren

Im Jahr 2007 hat ZF den Standort Pilsen von einem unabhängigen Ingenieurdienstleister übernommen. Als einer von acht Hauptentwicklungsstandorten erbringt die ZF Engineering Pilsen Entwicklungs- und Erprobungsdienstleistungen für den Konzern und seine Divisionen. Zu den Kompetenzfeldern gehören Softwareentwicklung und Softwaretest. Zusätzlich stehen Entwicklung und Qualifikation von Mechatronikkomponenten auf dem Programm. Die Produktentwicklung wird konstruktiv mit 3-D-Modellen, Berechnungen und Detaillierungsaufgaben unterstützt. Daneben verfügt der Standort über einen eigenen Musterbau für Kunststoff- und Mechatronikkomponenten wie Sensoren und Aktuatoren. Prüfstände zum Klimatest und zur Lebensdauererprobung dieser Bauteile runden das Spektrum ab.

Ausbau des logistisch wichtigen Standorts aufgrund gestiegener Auftragszahlen

Diese Dienstleistungsbreite sowie die gestiegene Zahl der Aufträge insbesondere aus den deutschen ZF-Standorten haben einen kontinuierlichen Personalausbau notwendig gemacht. „Die Mitarbeiterzahl hat sich mittlerweile vervierfacht – von 50 Beschäftigten seit Integration des Standortes auf heute über 200“, sagt Standortleiter Dr. Robert Ingenbleek. Bis zum Jahr 2017 sollen weitere 200 Arbeitsplätze hinzukommen. Der Antriebs- und Fahrwerkspezialist profitiert bei der Mitarbeiterakquise von der räumlichen Nähe zur Westböhmischen Universität Pilsen, die Ingenieure und andere hoch qualifizierte Fachkräfte ausbildet.

Vier Millionen Euro auf 3.500 Quadratmetern

Da das bestehende Gebäude bereits heute komplett ausgelastet ist, entsteht auf dem Pilsener Werksgelände ein siebengeschossiger Bürokomplex mit einer Gesamtnutzfläche von 3.500 Quadratmetern. Die Baukosten liegen bei vier Millionen Euro. „Der Neubau ist für rund 200 zusätzliche Arbeitsplätze ausgelegt“, sagt der ZF-Vorstandsvorsitzende Dr. Stefan Sommer. „Er soll somit Entlastung für das bestehende Gebäude und Raum für den weiteren Aufbau von Personalkapazitäten schaffen.“ Trotz der steigenden Kapazitäten im Ausland bleibt die ZF Friedrichshafen AG jedoch auch weiterhin der Bodensee-Region treu.

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