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zeag GmbH: Das wünschen sich Arbeitnehmer von ihren Chefs
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Zentrum für Arbeitgeberattraktivität GmbH

zeag GmbH: Das wünschen sich Arbeitnehmer von ihren Chefs

 Prof. Dr. Heike Bruch, wissenschaftliche Leiterin von "Top Job". Foto: KDBusch/compamedia

Das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität (zeag GmbH) veröffentlichte eine neue Studie. Dort wurde untersucht, was Arbeitnehmer an Unternehmen schätzen und was nicht. Betriebe nutzen die Ergebnisse, um attraktiver für ihre Mitarbeiter zu werden.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Eine Studie vom Zentrum für Arbeitgeberattraktivität (zeag GmbH) untersuchte, was ein Unternehmen für die Arbeitnehmer interessant macht und was die Attraktivität senkt. Immer mehr Betriebe versuchen ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Mit der Auswertung der Studie und Hilfestellungen der Autoren sollte das kein Problem sein.

Es sind kaum unterschiedliche Strategien für verschiedene Zielgruppen nötig

Eines der markantesten Ergebnisse der Studie ist, dass Männer großen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf- und Privatleben legen. Außerdem ist ihnen eine Kultur des Vertrauens im Beruf wichtig. Ähnliches gilt für die Generation X. Frauen und die Generation Y hingegen erwarten vor allem inspirierende Führung. Es müssen also nicht viele unterschiedliche Strategien für die verschiedenen Zielgruppen erarbeitet werden. Denn die Erwartungen der Generation X gleichen sehr den Männern, wohingegen die Generation Y die Erwartungen der Frauen teilt. Eine Gemeinsamkeit ist aber, dass alle negativ auf überhöhte Beschleunigung, also Stress reagieren. Außerdem belegt die Studie, dass sich Arbeitgeberattraktivität wirtschaftlich auszahlt: Sie misst eine 16 Prozent höhere Unternehmensleistung bei attraktiven Arbeitgebern.

Überlastung wirkt sich in allen Unternehmen negativ aus

Die Studie untersucht besonders die „Attraktivitätskiller“ wie Silke Masurat, Geschäftsführerin des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität erklärt. Bei allen Gruppen die in der Studie definiert wurden, haben die gleichen Kräfte eine negative Wirkung. Die größten Probleme stellen die „Beschleunigungsfalle“, eine starke „Zentralisierung“ und „korrosive Energie“ dar. Die Beschleunigungsfalle liegt vor, wenn die Mitarbeiter überlastet sind. Das passiert zum Beispiel, wenn Mitarbeiter mit zu vielen Aufgaben in zu kurzer Zeit bei zu wenigen Ressourcen konfrontiert werden. Das Selbe passiert bei einer Mehrbelastung durch zu viele verschiedene Aufgaben oder durch Dauerbelastung. Korrosive Energie ist gekennzeichnet durch interne Machtkämpfe und Mikropolitik. 

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Arbeitgeberattraktivität zahlt sich wirtschaftlich aus

Die Ergebnisse der Studie zeigen akuten Handlungsbedarf, dass sich das aber für das Unternehmen lohnt, konnte zeag belegen. Die Leistung der Unternehmen konnte um 16 Prozent gesteigert werden. Außerdem konnte eine Steigerung der Innovationsraten um 12 Prozent erreicht werden. Zu guter Letzt liegt auch die Kundenbegeisterung um 12 Prozent höher als vorher. Wie man das erreichen kann, erklären die Autoren der Studie, Prof. Dr. Heike Bruch, wissenschaftliche Leiterin von „Top Job“, Jessica Färber und Josef Fischer. Sie warten nämlich mit Handlungsempfehlungen für Unternehmen auf.

16.274 Führungskräfte und Mitarbeiter wurden befragt

Im Rahmen der Studie haben 96 Unternehmen ihre Attraktivität messen lassen. Dafür wurden 16.274 Führungskräfte und Mitarbeiter befragt. Die Ergebnisse wertete das Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen, im Auftrag des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität, zeag GmbH, aus. „Top Job“ ist ein Projekt der zeag GmbH, das 2002 gegründet wurde. Seitdem arbeitet „Top Job“ gemeinsam mit mittelständischen Unternehmen an den Qualitäten als Arbeitgeber der Betriebe. Zu dem Projekt gehört auch ein Siegel, mit dem die besten Arbeitgeber ihre Qualitäten sichtbar machen.