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Studierende kennen regionale Firmen nicht
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IHK Bodensee-Oberschwaben

Studierende kennen regionale Firmen nicht

 IHK-Studie der Studierenden. Foto: IHK/Derek Schuh

Die von der IHK Bodensee-Oberschwaben initiierte Studie „Fachkräfte für morgen“ ist ausgewertet. Das Ergebnis zeigt, dass viele Studierende die regionalen Firmen nicht kennen. Die Studie zeigt Handlungsfelder auf, wie junge Menschen ihrem Studienort dauerhaft als Führungskräfte erhalten bleiben können. 

von Sebastian Scheiel, Online-Redaktion

Wie können noch mehr Absolventen der hiesigen Hochschulen als Fachkräfte für den regionalen Arbeitsmarkt gewonnen werden? Diese Frage beschäftigt die IHK Bodensee-Oberschwaben und die WiR GmbH schon länger. Nach einer Studie von Studierenden der Hochschule Ravensburg-Weingarten spielt es eine bedeutende Rolle, wie Studenten und Unternehmer leichter zueinanderfinden. Laut einer Vorläuferstudie könnten 25 Prozent der Hochschulabsolventen zusätzlich für die Region gewonnen werden. Dieser Teil hat hinsichtlich Wohn- und Arbeitsort keine Präferenzen und birgt ein großes Potenzial.

Nur wenige große Firmen sind bekannt

Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Kenntnis der Studierenden über die regionale Firmenlandschaft. Laut Professor Dr. Jany, Hauptgeschäftsführer der IHK Bodensee-Oberschwaben, zeigt die Umfrage hier eine große Schwäche auf: „Die Studierenden der Region kennen eigentlich nur wenige große und namhafte Unternehmen der Region. Damit fallen viele starke kleinere und mittelständische Betriebe als potenzielle künftige Arbeitgeber einfach aus dem Radar der jungen Menschen.“

Bei Informationskanälen gibt es Luft nach oben 

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Bei der Jobsuche werden insbesondere Karrieretage, Firmenhomepages, Empfehlungen und persönliche Kontakte sowie Online-Jobportale genutzt. So gaben es die Studierenden auf Nachfrage an. Auch wenn damit bereits einige Kanäle genannt sind, sehen die Studenten quantitav und qualitativ noch Handlungsbedarf. „Die durchschnittliche Zufriedenheit der jungen Leute an der Hochschule mit diesem Angebot an Informationskanälen liegt bei 56 Prozent. Da ist hinsichtlich Angebot und Qualität offensichtlich noch Luft nach oben“, so Jany.

Verbesserungsvorschläge durch die Studierenden

Bei der Studie wurden seitens der Studierenden konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Kommunikation mit den Unternehmen gemacht. So liege der beste Zeitpunkt zur „Kontaktaufnahme“ für die Studierenden im vierten und fünften Fachsemester. Wichtig ist ihnen hierbei der persönliche Kontakt. Am besten würde sich ein im Unternehmen tätiger Student als „Kontaktperson“ eignen. Selbiges gilt für die sogenannten Karrieretage an den Hochschulen. Hier wurde bemängelt, dass das Standpersonal oft nicht auf Fragen der Studenten eingehen könne.

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