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Stadtwerk am See zeigt Einsatz für die Jugend
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STADTWERK AM SEE GmbH & Co. KG

Stadtwerk am See zeigt Einsatz für die Jugend

Das Stadtwerk am See hat seinen Verantwortungspreis vergeben. Foto: Stadtwerk am See

Beispielhaftes Engagement in der Jugendarbeit honoriert das Stadtwerk am See und vergibt zum zweiten Mal den Stadtwerk am See-Verantwortungspreis. Ausgezeichnet werden Projekte, die eine Vorbildfunktion für die Region einnehmen. In diesem Jahr geht der Preis an den Förderverein der Grundschule Fischbach.

Das Stadtwerk am See zeichnet vorbildliche Jugendarbeit mit dem Stadtwerk am See-Verantwortungspreis aus. Das diesjährige Siegerprojekt brachte 150 Menschen aller Altersklassen gemeinsam auf die Bühne. Drei Generationen arbeiteten am Musicalprojekt „Das Dschungelbuch“ der Grundschule Fischbach mit. Der Väter-Opa-Chor, die Kunst-AG, Lehrer, Schüler, Eltern und der Förderverein haben mit vereinten Kräften den berühmten Film als Musical inszeniert. „Bei diesem Ganzjahresprojekt lag uns vor allem die Integration aller Gruppierungen aus der Schule und ihrem Umfeld am Herzen“, so die Rektorin der Grundschule Fischbach, Christine Waggershauser. „Für uns war und ist es selbstverständlich, dass auch die Schüler unserer ‚Außenklassen‘ von der Tannenhag-Schule aktiv eingebunden werden.“

1.500 Euro Preisgeld vom Stadtwerk am See

Belohnt wird das Projekt nun mit dem 1. Preis beim Stadtwerk am See-Verantwortungspreis. Der mit 1.500 Euro dotierte Preis honoriert das Engagement der Grundschule, Inklusion zu leben. Für die Stadtwerk-Jury zählte vor allem die Koordination und Integration so vieler verschiedener Beteiligter sowie die lange, intensive Vorbereitung.

Sportliche Perspektive für Menschen mit Handicap

Den 2. Platz erlangte der Radsportverein Seerose. Sportliche Leistungen und soziales Engagement sind hier eng miteinander verbunden. Der Verein setzt sich unter anderem mit Hilfe von Benefizveranstaltungen für die sozialen Belange anderer ein. „Wir möchten Menschen mit Behinderung eine sportliche Perspektive geben“, so der 2. Vereinsvorsitzende Mathias Benter. Herausragendes Beispiel für dieses Engagement ist der Erwerb eines wettkampftauglichen Handbikes für die querschnittsgelähmte Jana Sohm aus Vereinsgeldern. Mit diesem Sportgerät kann die süddeutsche Meisterin im Paracycling ihre sportlichen Ziele, zukünftig internationale Wettkämpfe zu bestreiten, weiter verfolgen. Die an den Preis gekoppelten 1.000 Euro kommen da gerade richtig, so Benter.

Vereine in der Verantwortung

Der Friedrichshafener Oberbürgermeister Andreas Brand ehrte die Preisträger. „Verantwortung, Solidarität und Engagement zeichnen alle teilnehmenden Projekte aus“, lobte er. Dass zwei Projekte aus Friedrichshafen die beiden ersten Preise bekommen haben, freute das Stadtoberhaupt. „Ich finde es eine tolle Sache, dass das Stadtwerk am See mit dem Verantwortungspreis dieses Engagement sichtbar macht und fördert. Die beiden Siegerprojekte zeigen, wie Vereine mit Kreativität Verantwortung für ihre Mitmenschen tragen können.“

Stadtwerk-Jury wählt nachahmenswerte Projekte

Die Jury des Stadtwerks am See hatte es dieses Jahr nicht leicht. „Die Wahl ist uns schwer gefallen – wir haben einige sehr besondere Bewerbungen bekommen“, erzählt Stadtwerk am See-Geschäftsführer Alfred Müllner. Rund 20 Vereine hatten sich für den jährlich vergebenen Preis beworben. „Uns ist wichtig, nachahmenswerte Projekte aus der Region zu fördern und zu helfen, dass aus guten Ideen gute Aktionen werden“, unterstreicht Stadtwerk am See-Geschäftsführer Alfred Müllner das Engagement des regionalen Energieversorgers. Aus diesem Grund werden jedes Jahr zehn Projekte aus der Region finanziell unterstützt. „Die nächste Bewerbungsrunde für den Verantwortungspreis 2014 startet wieder im September, und wir erhoffen uns erneut ein breites Spektrum an Bewerbungen“, freut er sich.

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