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Stadtwerk am See: Pilotprojekt E-Mobilität
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Stadtwerk am See Verwaltungs GmbH

Stadtwerk am See: Pilotprojekt E-Mobilität

Ab sofort können die Emma-Fahrzeuge spontan und kurzzeitig ausgeliehen werden. Foto: Stadtwerk am See
Ab sofort können die Emma-Fahrzeuge spontan und kurzzeitig ausgeliehen werden. Foto: Stadtwerk am See

Das Stadtwerk am See spielt bei dem E-Mobilitätsprojekt „emma“ eine wichtige Rolle. E-Mobilität und Carsharing sollen im Rahmen des Projekts miteinander verbunden werden. Außerdem wurde das Stadtwerk am See mit dem DVGW-Gütesiegel zertifiziert.

Ende November 2013 wurde das Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Bodenseeregion punktet jetzt mit einer weiteren Mobilitäts-Möglichkeit. Aufgrund seiner regionalen Struktur ist das Pilotprojekt zudem einzigartig. Das Stadtwerk am See nimmt dabei einen zentralen Part ein: Es ist verantwortlich für die Lade-Infrastruktur, die Strom-Abrechnung und die Einrichtung intelligenter Lade-Konzepte.

Stadtwerk am See spielt zentrale Rolle im Projekt „emma“

Das Stadtwerk am See aus Friedrichshafen und Überlingen nimmt eine zentrale Rolle im E-Mobilitäts-Pilotprojekt „emma“ ein. In einem Feldversuch soll der öffentliche Personennahverkehr um Elektrofahrzeuge erweitert werden. Das heißt: Auf Strecken, wo sonst kein oder nur sehr selten ein Bus fährt, soll künftig ein Elektroauto eingesetzt werden.  Neben dem Stadtwerk am See sind unter anderem auch Bahn, Telekom sowie Landkreis und Stadt Projektpartner. Im Projektverlauf wird auch ein Smart-Grid-System installiert, um die lokalen Einspeiser optimal in das Stromverteilnetz zu integrieren.  Dabei werden die Fahrzeuge sowohl abhängig von Einspeisung und Netzlast gelenkt geladen. Aber auch als Speicher genutzt und bei Bedarf entladen. Ebenfalls ist eine Verknüpfung des Smart-Grid-Systems mit dem Smart-Home-System vorgesehen.

Carsharing im Rahmen des Pilotprojektes E-Mobilität „emma“

Darüber hinaus beteiligt sich das Stadtwerk am See auch an dem Carsharing-Projekt. Interessierte können ab sofort spontan und kurzzeitig ein Elektroauto mieten. Die Nutzung basiert auf dem Carsharing-System von flinkster. Für die Routenplanung mit einem Elektrofahrzeug wurde eigens eine Mobilitätsplattform entwickelt.

Stadtwerk am See stellt kostenfreie Energie zum Tanken bereit

Private Besitzer von Elektro-Autos profitieren ebenso von der neu geschaffenen Infrastruktur.  Denn im Rahmen des Projekts werden RFID-Karten (engl. radio-frequency identification) zur Verfügung gestellt. Mit den Karten kann an allen Säulen Strom getankt werden. Dazu wird die Karte an ein Lesefeld der Ladesäule gehalten. Die Freigabe zum Tanken wird dann zentral erteilt und per Mobilfunknetz der Deutschen Telekom übermittelt. In den ersten drei Monaten wird der Strom an den Ladesäulen von den Energieversorgern in der Region kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch das Stadtwerk am See wird die Energie kostenfrei zum Tanken bereitstellen.

Ladesäulen und Fahrzeuge im Rahmen des Projektes E-Mobilität „emma“ platziert

Die ersten Ladesäulen und Fahrzeuge sind bereits platziert. In absehbarer Zeit werden weitere hinzukommen. Die gewählten Standorte für die Lade-Infrastruktur und die Fahrzeuge wurden vom Projektteam vor Ort aus dem bestehenden Nahverkehrs-Plan heraus entwickelt. Die Schiene und die wichtigen Busverbindungen bilden das Rückgrat dieses Konzepts.

Stadtwerk am See erhält DVGW-Gütesiegel

Das Stadtwerk am See wurde mit dem wichtigen DVGW-Gütesiegel ausgezeichnet. Der DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.) überprüft die Sicherheit im Gas- und Wasserfach. „Wir sind stolz auf diese Auszeichnung, das ist ein ganz wichtiger Schritt“, so Alexander Henzler, verantwortlich für den Gas- und Wasserbetrieb beim Stadtwerk.

DVGW Gütesiegel für Stadtwerk am See ist Zeichen für Sicherheit

Nicht nur die Sicherheit im Rohrleitungsbau soll so erhöht werden. Das Qualifikations-Verfahren hat auch die Optimierung der Auftrags-Abwicklung zum Ziel. „Das ist eine wesentliche Voraussetzung für unsere Arbeit – und für unsere Auftraggeber ein entscheidendes Kriterium“, erläutert Henzler. Geprüft werden vom DVGW die personelle und sachliche Ausstattung der Unternehmen. Zudem spielen auch das Fachwissen der Mitarbeiter sowie Organisation und Dokumentation eine wichtige Rolle. „Das ist eine harte Prüfung, bei der unsere Spezialisten durchaus intensiv `abgefragt´ wurden“, erklärt Henzler das Verfahren.

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