BDÜ Hieronymuspreis 2019

Sprachendienst von ZF Friedrichshafen ausgezeichnet

Der Hieronymuspreis des Bundesverbandes der Dolmetscher und Übersetzer ging dieses Jahr an ZF Friedrichshafen. Der Sprachendienst des Unternehmens wurde als Vorbild mehrsprachiger Kommunikation ausgezeichnet.

Im Rahmen der vom Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) in Bonn organisierten Internationalen Fachkonferenz zum Thema Übersetzen und Dolmetschen 4.0 – Neue Wege im digitalen Zeitalter wurde am Wochenende der diesjährige Hieronymuspreis verliehen. Mit dem Preis zeichnet der Verband regelmäßig beispielhaftes Handeln von Organisationen beziehungsweise Unternehmen im Bereich der mehrsprachigen Kommunikation aus. Dieses Jahr durfte sich ZF Friedrichshafen über die Auszeichnung freuen.

Deswegen hat sich die Jury für ZF Friedrichshafen entschieden

Überreicht wurde er von BDÜ-Präsidentin Norma Keßler an die Leiterin des ZF-Sprachendienstes Petra Kuhn, die als Diplom-Dolmetscherin selbst vom Fach ist. Die Jury, die sich aus dem Bundesvorstand und drei gewählten Vertretern der Mitgliedsverbände zusammensetzt, begründete ihre Entscheidung unter anderem mit dem hohen Stellenwert des Sprachendienstes für einen der größten Global Player in der Mobilitätstechnik. Keßler dazu: „Dies drückt sich insbesondere auch in der organisatorischen Zuordnung des Sprachendienstes zur Konzernzentrale aus.“

Das Global Language Center zeichnet bei ZF für sämtliche Übersetzungen und Dolmetschdienstleistungen in zahlreichen Sprachen verantwortlich. Getragen wird es von einem festen Mitarbeiterstamm. Zusätzlich werden zahlreiche externe, oft freiberufliche Anbieter hinzugezogen, heißt es seitens ZF.

„Es ist eine Geschäftsbeziehung auf Augenhöhe zwischen Kunde und Dienstleister, geprägt von offener Kommunikation, fairem Umgang und höchster Verlässlichkeit“, so BDÜ-Mitglied Evi Lichtblau, die den Sprachendienst nominiert hatte, aber bei der Verleihung nicht dabei sein konnte, in ihrer daher von Kollegin Monika Eingrieber verlesenen Laudatio. „Herauszuheben ist die hohe interne Fachkompetenz bei der Vergabe und Bearbeitung der Aufträge. Das Unternehmen stellt dabei hohe Anforderungen an Qualität und Professionalität, begleitet die Projekte mit einem internen Qualitätssicherungssystem, setzt auf den Austausch unter Kollegen und bietet auf dieser Basis qualifizierten externen Dienstleistern die Perspektive einer langfristigen, vertrauensvollen und leistungsgerecht honorierten Zusammenarbeit.“

Das sagt ZF Friedrichshafen zur Auszeichnung 

Petra Kuhn wurde von Maren Matthes (Leiterin Operations) in Stellvertretung ihres gesamten Teams begleitet, in dessen Namen sie sich mit sichtlich großer Freude für die Auszeichnung bedankte: „Wir waren alle ehrlich begeistert von der Nachricht. Der Preis steht nämlich genau für unsere Überzeugung, wonach wir nur zusammen mit unseren externen Spezialisten volle Leistung fahren können. Das professionelle Arbeitsverhältnis – mit einem Großteil schon über viele Jahre –, bei dem jeder weiß, dass auf den Partner Verlass ist, steht dabei ganz klar im Vordergrund.“

Über den BDÜ Hieronymuspreis

Gelungene Kommunikation in mehreren Sprachen ist ein Erfolgsfaktor für Unternehmen und in internationalen Organisationen von elementarer Bedeutung. Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer hat deshalb 2012 den Hieronymuspreis aus der Taufe gehoben und vergibt diesen seither jährlich für vorbildliche Leistungen im Bereich der mehrsprachigen Kommunikation. Bei der Auswahl des Preisträgers steht nicht nur das „Was“ im Fokus, also die Sprachdienstleistung selbst, sondern auch das „Wie“, das heißt die Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen Übersetzern und Dolmetschern und dem Auftraggeber.

Über den Preisträger 2019: Sprachendienst der ZF Friedrichshafen AG

Die ZF Friedrichshafen AG hat sich in ihrer mehr als 100-jährigen Firmengeschichte von einem Spezialanbieter der Luftfahrtindustrie zu einem weltweit führenden Technologiekonzern der Mobilitätstechnik entwickelt.

Mit dem Global Language Center unter Leitung von Diplom-Dolmetscherin Petra Kuhn verfügt die ZF Friedrichshafen AG über einen eigenen Sprachendienst, der für alle weltweit benötigten Übersetzungs- und Dolmetschdienstleistungen des Unternehmens zuständig ist. Konzernsprachen sind Deutsch und Englisch, gearbeitet wird gemäß den Produkt- und Standortorganisationen in erster Linie in 10 Hauptsprachen; für den Sekundärmarkt kommen nach Bedarf weitere Sprachpaare hinzu, sodass insgesamt bis zu 90 Sprachkombinationen abgedeckt werden können. Seite 3 von 3 Medieninformation des BDÜ vom 23. November 2019. Die derzeit 21 festen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Global Language Centers in der Zentrale in Friedrichshafen (EMEA West und Interpreting Global) und den Zweigstellen in Pančevo/Serbien (EMEA Ost), in Schanghai/China (APA) sowie in Northville/USA (AMERICA) arbeiten eng mit mehr als 100 freiberuflichen Sprachexperten und 8 bis 10 größeren Agenturen zusammen.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
BDÜ Hieronymuspreis 2019

Sprachendienst von ZF Friedrichshafen ausgezeichnet

Der Hieronymuspreis des Bundesverbandes der Dolmetscher und Übersetzer ging dieses Jahr an ZF Friedrichshafen. Der Sprachendienst des Unternehmens wurde als Vorbild mehrsprachiger Kommunikation ausgezeichnet.

Im Rahmen der vom Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) in Bonn organisierten Internationalen Fachkonferenz zum Thema Übersetzen und Dolmetschen 4.0 – Neue Wege im digitalen Zeitalter wurde am Wochenende der diesjährige Hieronymuspreis verliehen. Mit dem Preis zeichnet der Verband regelmäßig beispielhaftes Handeln von Organisationen beziehungsweise Unternehmen im Bereich der mehrsprachigen Kommunikation aus. Dieses Jahr durfte sich ZF Friedrichshafen über die Auszeichnung freuen.

Deswegen hat sich die Jury für ZF Friedrichshafen entschieden

Überreicht wurde er von BDÜ-Präsidentin Norma Keßler an die Leiterin des ZF-Sprachendienstes Petra Kuhn, die als Diplom-Dolmetscherin selbst vom Fach ist. Die Jury, die sich aus dem Bundesvorstand und drei gewählten Vertretern der Mitgliedsverbände zusammensetzt, begründete ihre Entscheidung unter anderem mit dem hohen Stellenwert des Sprachendienstes für einen der größten Global Player in der Mobilitätstechnik. Keßler dazu: „Dies drückt sich insbesondere auch in der organisatorischen Zuordnung des Sprachendienstes zur Konzernzentrale aus.“

Das Global Language Center zeichnet bei ZF für sämtliche Übersetzungen und Dolmetschdienstleistungen in zahlreichen Sprachen verantwortlich. Getragen wird es von einem festen Mitarbeiterstamm. Zusätzlich werden zahlreiche externe, oft freiberufliche Anbieter hinzugezogen, heißt es seitens ZF.

„Es ist eine Geschäftsbeziehung auf Augenhöhe zwischen Kunde und Dienstleister, geprägt von offener Kommunikation, fairem Umgang und höchster Verlässlichkeit“, so BDÜ-Mitglied Evi Lichtblau, die den Sprachendienst nominiert hatte, aber bei der Verleihung nicht dabei sein konnte, in ihrer daher von Kollegin Monika Eingrieber verlesenen Laudatio. „Herauszuheben ist die hohe interne Fachkompetenz bei der Vergabe und Bearbeitung der Aufträge. Das Unternehmen stellt dabei hohe Anforderungen an Qualität und Professionalität, begleitet die Projekte mit einem internen Qualitätssicherungssystem, setzt auf den Austausch unter Kollegen und bietet auf dieser Basis qualifizierten externen Dienstleistern die Perspektive einer langfristigen, vertrauensvollen und leistungsgerecht honorierten Zusammenarbeit.“

Das sagt ZF Friedrichshafen zur Auszeichnung 

Petra Kuhn wurde von Maren Matthes (Leiterin Operations) in Stellvertretung ihres gesamten Teams begleitet, in dessen Namen sie sich mit sichtlich großer Freude für die Auszeichnung bedankte: „Wir waren alle ehrlich begeistert von der Nachricht. Der Preis steht nämlich genau für unsere Überzeugung, wonach wir nur zusammen mit unseren externen Spezialisten volle Leistung fahren können. Das professionelle Arbeitsverhältnis – mit einem Großteil schon über viele Jahre –, bei dem jeder weiß, dass auf den Partner Verlass ist, steht dabei ganz klar im Vordergrund.“

Über den BDÜ Hieronymuspreis

Gelungene Kommunikation in mehreren Sprachen ist ein Erfolgsfaktor für Unternehmen und in internationalen Organisationen von elementarer Bedeutung. Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer hat deshalb 2012 den Hieronymuspreis aus der Taufe gehoben und vergibt diesen seither jährlich für vorbildliche Leistungen im Bereich der mehrsprachigen Kommunikation. Bei der Auswahl des Preisträgers steht nicht nur das „Was“ im Fokus, also die Sprachdienstleistung selbst, sondern auch das „Wie“, das heißt die Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen Übersetzern und Dolmetschern und dem Auftraggeber.

Über den Preisträger 2019: Sprachendienst der ZF Friedrichshafen AG

Die ZF Friedrichshafen AG hat sich in ihrer mehr als 100-jährigen Firmengeschichte von einem Spezialanbieter der Luftfahrtindustrie zu einem weltweit führenden Technologiekonzern der Mobilitätstechnik entwickelt.

Mit dem Global Language Center unter Leitung von Diplom-Dolmetscherin Petra Kuhn verfügt die ZF Friedrichshafen AG über einen eigenen Sprachendienst, der für alle weltweit benötigten Übersetzungs- und Dolmetschdienstleistungen des Unternehmens zuständig ist. Konzernsprachen sind Deutsch und Englisch, gearbeitet wird gemäß den Produkt- und Standortorganisationen in erster Linie in 10 Hauptsprachen; für den Sekundärmarkt kommen nach Bedarf weitere Sprachpaare hinzu, sodass insgesamt bis zu 90 Sprachkombinationen abgedeckt werden können. Seite 3 von 3 Medieninformation des BDÜ vom 23. November 2019. Die derzeit 21 festen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Global Language Centers in der Zentrale in Friedrichshafen (EMEA West und Interpreting Global) und den Zweigstellen in Pančevo/Serbien (EMEA Ost), in Schanghai/China (APA) sowie in Northville/USA (AMERICA) arbeiten eng mit mehr als 100 freiberuflichen Sprachexperten und 8 bis 10 größeren Agenturen zusammen.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben