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Mittelstand ist wenig innovationsfreudig Telefonica Germany
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Telefonica Deutschland

Mittelstand ist wenig innovationsfreudig Telefonica Germany

In Sachen Business Apps, Cloud und Videokonferenzen ist der Mittelstand noch sehr zurückhaltend, Foto: Martin Hahn/fotolia.de
In Sachen Business Apps, Cloud und Videokonferenzen ist der Mittelstand noch sehr zurückhaltend, Foto: Martin Hahn/fotolia.de

Eigentlich sagt man dem Mittelstand ja nach, dass er sehr innovativ ist. Geht es dabei aber um Dinge wie Business Apps, Cloud und Videokonferenzen, dann sieht das schon ganz anders aus. Eine Studie von Telefonica brachte jetzt ans Licht, dass der Mittelstand diesbezüglich wenig innovationsfreudig ist – mit fatalen Folgen.

Laut einer Google Studie vom Mai 2012 installiert jeder Smartphone-Nutzer im Schnitt 24 Apps auf seinem mobilen Endgerät. Vor allem bei den unter Dreißigjährigen sind die nützlichen Anwendungen beliebt. Unternehmen hingegen haben die Apps meist noch nicht für sich erkannt. Schade eigentlich, denn das Potenzial wäre riesig. Laut einer Studie des Forschungsinstitutes Aris im Auftrag von Telefónica Germany ziehen über 70 Prozent der Befragten zwar ein Smartphone vor, doch nur wenige schöpfen das Potenzial der Geräte aus. Nur jeder Vierte nutzt firmen- oder branchenspezifische Apps und jeder Dritte verzichtet sogar komplett auf Apps. Hat sich jemand dann doch für Apps entschieden, der nutzt sie meist nur privat.

Warum Apps im beruflichen Umfeld nutzen

Marc Irmisch, Vice President Small & Medium Enterprises and SoHo bei O2 Business: “Apps sind mehr als Spielerei. So lassen sich mit den entsprechenden Anwendungen beispielsweise Arbeitszeitkonten managen, das Smartphone zur externen Festplatte umwandeln oder Kundentermine mithilfe einer CRM-App verwalten. Gerade wer beruflich viel unterwegs ist, kann mithilfe der Apps seine Arbeitsprozesse deutlich effektiver gestalten.“

Verschlafen deutsche Mittelständler die digitale Revolution

In Ländern wie Indien, China oder Kenia ist es bereits im Alltag angekommen. Mobiles Bezahlen boomt. Doch was in diesen Ländern bereits gut angenommen wird, sehen deutsche Unternehmen noch mit Skepsis. Mehr als 50 Prozent der Mittelständler können sich laut Studie den Einsatz von NFC (Near Field Communication) nicht vorstelle. NFC ist die Technik, mit der Mobiles Zahlen mit dem Handy möglich ist. Fast jeder Fünfte der befragten IT-Verantwortlichen kennt die Technik nicht einmal. Marc Irmisch: „ Gerade kleine Einkäufe lassen sich so unkompliziert und schnell erledigen. In Zukunft soll Mobiles Bezahlen aber noch mehr bieten: Eine digitale Brieftasche wird sämtliche Karten – von der Kreditkarte bis zur Kundenkarte – ersetzen. Lästiges Kramen im Portemonnaie ist dann nicht mehr nötig.“

Cloud ist bestes Beispiel für Zurückhaltung

Die Zurückhaltung ist auch beim Thema Cloud erkennbar. Zwar hat jeder schon etwas über die Cloud gehört, aber erst 60 Prozent nutzen es oder können sich eine Nutzung vorstellen. „Mit Cloud-Diensten sparen sich Unternehmen hohe Kosten für Lizenzen, Wartung und Hardware bei der eigenen IT-Infrastruktur. Außerdem ist es ideal für unsere immer mobiler werdende Arbeitswelt: Wer seine Daten in der Cloud speichert, hat von überall Zugriff auf die aktuellste Dokumentenversion.  Wichtig dabei: sensible Daten sollten verschlüsselt werden.“ erklärt Marc Irmisch.

M2M und LTE

Ähnlich verhalten ist die Akzeptanz auch noch bei M2M, der Vernetzung von Maschinen. Dabei ordert ein Getränkeautomat beispielsweise selbständig Nachschub oder Analysedaten werden automatisch ans Labor geliefert. 56 Prozent der befragten Unternehmen nutzen die Technik bereits oder können es sich vorstellen. Anders sieht es beim schnellen Internet LTE aus: 25 Prozent nutzen es erst, aber 65 Prozent können sich eine Nutzung vorstellen.

Hohe Kosten können vermieden werden

In Unternehmen geht es doch immer um Kostenminimierung. Mal eben zur Konferenz nach Hamburg, Kunden treffen in London oder das Tochterunternehmen in Frankreich besuchen, das ist aber anscheinend kein Problem. Die Kosten für eine Dienstreise könnten durch die Nutzung von Videokonferenzen gesenkt werden. Doch über 60 Prozent der deutschen Mittelständler nutzen selten oder nie eine Videokonferenz, um Reisekosten zu sparen.

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