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LINQ Institut will in Lindau aus Trends nachhaltige Geschäftspotenziale entwickeln
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Gründung

LINQ Institut will in Lindau aus Trends nachhaltige Geschäftspotenziale entwickeln

Wolfgang Eitelbuss und Thomas Hauser wollen Trends für Bayerisch-Schwaben einordnen und in Geschäftspotenziale umwandeln. Foto:
Wolfgang Eitelbuss und Thomas Hauser wollen Trends für Bayerisch-Schwaben einordnen und in Geschäftspotenziale umwandeln. Foto: LINQ

Unternehmen stehen immer öfter vor der Frage ob sie bei neuen Entwicklungen den Sprung in die Zukunft verpassen oder es sich nur um einen temporären Trend handelt. Wie das LINQ dabei Abhilfe leisten möchte.

Die Unternehmer Wolfgang Eitelbuss und Thomas Hauser haben das „Lindau Institut für qualitative Transformation“, kurz LINQ, gegründet. Sie wollen mit wissenschaftlicher Fundierung relevante Megatrends und deren Begleiterscheinungen identifizieren. Diese sollen für Unternehmen, Regionen und Kommunen aus Bayerisch-Schwaben in Chancen und Geschäftspotenziale umgesetzt werden. LINQ soll so mit seinem Hauptbüro in Lindau am Bodensee das Institut für qualitative Transformation werden. „Unsere Welt gerät zunehmend aus den Fugen, die Volatilität und Komplexität nehmen immer mehr zu und Menschen wie Unternehmen wünschen sich mehr Orientierung und Berechenbarkeit“, erklärt Eitelbuss.

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Was ist das Geschäftsmodell von LINQ?

Die beiden Gründer wollen von ihren jahrzehntelangen Erfahrungen als Unternehmer und Manager profitieren. Mit ihrer Expertise soll die Komplexität unserer sich schnell verändernden Welt erfasst, eingegrenzt und in maßgeschneiderte Geschäftsmodelle umgewandelt werden. „Unser globales Umfeld im Sinne der Megatrends und Trends sowie des damit verbundenen Konsumentenverhaltens zu beobachten, zu analysieren und in Chancen und Geschäftsmöglichkeiten mit qualitativer Ausrichtung umzusetzen, ist das Modell von LINQ“, fast Co-Gründer Thomas Hauser zusammen.

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Die Heimat wirtschaftlich stärken

Ein weiteres Büro hat LINQ in Augsburg. Gerade die Achse München-Bodensee gelte als erstes Zielgebiet für Klienten. „Wir sind beide in unserer jeweiligen Region sehr verwurzelt und wollen dazu beitragen, dass Unternehmen und Institutionen hier noch besser werden“, sagt Wolfgang Eitelbuss. Die ersten großen Projekte von LINQ sollen bald starten. Alles beginnt dabei bei rahmengebenden Trends wie Ressourcenknappheit, Umwelt und Völkerwanderung. Aber auch der sich verändernden Weltordnung, der zunehmenden Risiko- und Krisendichte und dem demographischen Wandel wollen die beiden sich widmen.

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Wie funktioniert der Prozess?

Aus Megatrends, Trends und ihrer wissenschaftlichen Fundierung werden gemeinsam mit Unternehmens- und Organisations-Kunden zukünftige strategische Möglichkeiten entwickelt. Deren Umsetzung wird von LINQ fortlaufend begleitet. Ein systematischer, von dem Lindauer Institut entwickelter diskursiver Prozess soll für schnelle und passgenaue Resultate sorgen. Dies werde insbesondere in den Bereichen der Struktur, des Produkt- und Leistungsprogrammes, der unternehmerischen Haltung und einer evozierenden Kommunikation angestrebt.