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Landkreis Lindau: Bahnhof in Hergatz wird ausgebaut
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Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr

Landkreis Lindau: Bahnhof in Hergatz wird ausgebaut

Symbolbild. Foto: Jan Claus / pixelio.de

Der Bahnhof in Hergatz erhält mit dem Zukunftsinvestitions-Programm finanzielle Unterstützung. Insgesamt vergab der Bund Fördermittel in Höhe von 20,4 Millionen Euro an 13 Bahnhofs-Bauprojekte in Bayern.

von Tamina Andrasch, Online-Redaktion

Neben dem Landkreis Lindau erhalten noch 12 weitere kleine Bahnhöfe in Bayern finanzielle Unterstützung. Insgesamt stehen für die 13 Bauprojekte 20,4 Millionen Euro zur Verfügung. Das wurde von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt bekannt gegeben. Die Baumaßnahmen fallen in das „Zukunftsinvestitionsprogramm – Barrierefreiheit kleiner Schienenverkehrsstationen“. Mit diesen Geldern sollen somit auch die kleinen Bahnstationen barrierefrei ausgebaut werden.

Finanzierung durch Freistaat und Bund

Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Hermann freuen diese guten Nachrichten. Diese Freude galt vor allem der Anzahl der Bahnhöfe, denn insgesamt werden 13 Bahnhöfe in Bayern gefördert. „Es ist wichtig, dass der Bund hierfür eine Förderung bereitstellt – dies entspricht unserem Anliegen, auch im Regionalverkehr die Barrierefreiheit der Bahnstationen auf dem Land voranzubringen. Die Finanzierung der Maßnahmen übernehmen Bund und Freistaat je zur Hälfte“, so Herrmann.

Diese Bahnhöfe werden gefördert

In Oberbayern werden die Bahnhöfe Bernried, Eisenärzt, Marktl und Saulgrub gefördert. Auch in der Oberpfalz wird investiert. Dort gehen Gelder an die Bahnhöfe in Furth im Wald, Sünching und Reuth bei Erbendorf. Die weiteren bezuschussten Baumaßnahmen finden in Dettingen (Unterfranken), Oberdachstetten (Mittelfranken), Untersteinbach (Oberfranken), Wörth am Main (Unterfranken) und Wörth an der Isar (Oberbayern) statt.

Nicht alle Baumaßnahmen können unterstützt werden

„Wir engagieren uns seit vielen Jahren für die Modernisierung und treiben aktiv den barrierefreien Ausbau voran“, erklärte Herrrmann. Doch nicht alle geplanten Baumaßnahmen erhalten finanzielle Unterstützung durch den Bund. Insgesamt hatte der Freistaat Bayern 21 Baumaßnahmen für das Zukunftsinvestitions-Programm angemeldet. Doch die Anforderungen des Bundes sind hoch. Zum einen muss der Umbau vor Ort schnell umsetzbar sein. Das ist nur möglich, wenn bereits erste Pläne vorliegen. Zum anderen muss die Nachfrage nach einem barrierefreien Bahnhof vor Ort gegeben sein. Ansonsten ist eine Förderung nicht möglich. Innen- und Verkehrsminister Joachim Hermann blickt dennoch positiv in die Zukunft: „Die Bahnhöfe, die diesmal nicht zum Zug gekommen sind, werden wir für künftige Programme im Auge behalten.“

 

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