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GWG: Wohnungen statt „Jungfernburg“
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Stadt Lindau

GWG: Wohnungen statt „Jungfernburg“

In Lindau soll die "Jungfernburg" Platz für Wohnungen machen. Foto: Wilhelmine Wulff  / pixelio.de
In Lindau soll die "Jungfernburg" Platz für Wohnungen machen. Foto: Wilhelmine Wulff / pixelio.de

Die Wohnungsbaugesellschaft GWG hat in Aeschach das Grundstück am Holdereggenpark gekauft und will das dortige Gebäude, im Volksmund „Jungfernburg“ genannt, abreißen. An dessen Stelle will GWG-Geschäftsführer Alexander Mayer zwischen 26 und 30 neue Wohnungen bauen.

In der Jungfernburg ist bis zu diesem Zeitpunkt noch der Lindauer Trachtenverein „D’bayerischen Bodenseer“ untergebracht. Für diesen sollen nun neue Vereinsräume gesucht werden. „Hier haben wir bislang noch keine Lösung“, so GWG-Geschäftsführer Mayer. Er geht davon aus, das bis zum Ende des Jahres, wenn der Mietvertrag des Trachtenvereins ausläuft, eine Lösung gefunden wird. Der Trachtenverein möchte sich zu der Sachlage nicht äußern. Auch für die Musikschule wird der Bau der Wohnungen eine Neuerung ergeben: Die Stadt will das leer stehende Haus vor der Musikschule abreißen lassen. Auf diesem Platz sollen die Stellplätze für die Wohnungen entstehen.

Begegnung zwischen Generationen schaffen

Mit dem Bau der Wohnungen soll im Frühjahr des kommenden Jahres begonnen werden. Somit könnten im Herbst 2016 bereits die ersten Mieter einziehen. „Wir haben für das Grundstück einen Wettbewerb ausgeschrieben und 15 Architekturbüros eingeladen“, so Mayer. Die wichtigste Vorgabe hierbei war, dass auf dem Grundstück junge Familien und Senioren miteinander leben sollen. Dieses Zusammenleben soll jedoch nicht direkt Wohnung an Wohnung stattfinden, sondern in unterschiedlichen Gebäuden oder Gebäudeteilen. Der Grund hierfür ist, dass die Erfahrung gezeigt habe, dass ältere Menschen und junge Familien oft unterschiedliche Erwartungen an das Zusammenleben haben. Diese wiederum führen oftmals zu Konflikten. „Wir wollen dennoch Raum für Begegnung zwischen den Generationen schaffen, aber auch jedem seinen eigenen Bereich zugestehen“, so Mayer.

Mehr geförderte Wohnungen in Lindau

Die Wohnungsbaugesellschaft GWG wird allein in diesem Jahr 120 Wohneinheiten bauen. „Unsere Planungen sehen vor, dass wir ein Vierteljahr bevor wir damit fertig sind, mit den nächsten 120 beginnen“, so Mayer weiter. Für das Gebäude in der Schulstraße soll im Mai der Grundstein gelegt werden. „Wir müssen jetzt verstärkt daran gehen, wieder öffentlich geförderten Wohnraum zu schaffen“, so Mayer. In Lindau gibt es insgesamt nur 15 Prozent an geförderten Wohnungen. Hier will die GWG gegensteuern. Von insgesamt elf neuen Wohnungen in der Leiblachstraße 39 sollen neun öffentlich gefördert werden. In der Josef-Eichendorff-Straße in Zech entfallen von insgesamt 40 Wohnungen 30 in den Bereich des sozialen Wohnungsbaus. Auf diese Weise wollen Mayer und sein Team schrittweise günstigere Mieten anbieten können.

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