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Gesetz zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse
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Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. / Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft e.V.

Gesetz zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

 Ein neues Gesetz wurde festgelegt. Foto: fotolia.de

Seit April 2012 gibt es bereits ein Gesetz  zur Anerkennung ausländischer Berufe für bundesrechtlich geregelte Berufe. Seit 1. August gilt das BayBQF - das Bayerische Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz - auch für viele landesrechtlich geregelte Berufe.

Das BayBQF schafft für viele landesrechtlich geregelte Berufe einen gesetzlichen Anspruch auf zügige Prüfung der Gleichwertigkeit eines ausländischen Berufsabschlusses mit dem deutschen Pendant. Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. begrüßt die Neuregelung. „Dies ist ein wichtiger Schritt für eine schnelle und erfolgreiche Integration in Bayern lebender Ausländer mit Berufsabschluss. Die Zahl an Fällen, in denen Migranten unter ihrer Qualifikation arbeiten, wird dadurch sinken“, betonte vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt. „Eine umfassende Integration der derzeit in Bayern lebenden Personen mit Migrationshintergrund in den Arbeitsmarkt leistet einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung und erhöht die Attraktivität unseres Landes für qualifizierte Neuzuwanderer.“

Bayern liegt im Landesdurchschnitt bei der Integration weit vorne

Dabei ist Bayern schon sehr fortschrittlich, was die Integration von Migranten angeht. Andere Bundesländer hinken da noch hinterher. „Eine vbw Studie hat gezeigt, dass die Erwerbsbeteiligung von Migranten in Bayern in allen Altersklassen deutlich höher liegt als im Bundesdurchschnitt: bei den 45- bis 54-Jährigen beispielsweise in Bayern bei fast 90 Prozent, bundesweit nur bei gut 70 Prozent. Mit der Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse nach dem BayBQF ist ein weiterer wichtiger Schritt getan, damit die niedrigere Erwerbsbeteiligung, die Migranten im Vergleich zur einheimischen Bevölkerung noch aufweisen, weiter angehoben werden kann.“

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