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DGTA-Kongress schafft Zukunftsfähigkeit
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Deutsche Gesellschaft für Transaktionsanalyse e.V. (DGTA)

DGTA-Kongress schafft Zukunftsfähigkeit

 Die DGTA tagte im Kongress am Park. Foto: N. Liesz / Kongress am Park

„Zukunft denken – Wandel gestalten“: Das war das Thema der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse bei ihrem 36. Fachkongress. Perspektiven zu persönlicher Entwicklung, gesellschaftlicher Veränderung und ökonomischem Erfolg sollten beleuchtet werden. Vom 1. bis 3. Mai waren Mitglieder und Gäste im Kongress am Park in Augsburg willkommen.

von Alexandra Hetmann, Online-Redaktion

Die Deutsche Gesellschaft für Transaktionsanalyse e.V. (DGTA) veranstaltete unter dem Motto „Zukunft denken – Wandel gestalten“ ihren 36. Fachkongress. Dieser fand in Augsburg im Kongress am Park vom 1. bis 3. Mai 2015 statt. Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber, langjähriger Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland und Mitglied des Deutschen Ethikrats, sprach über Zukunftsfähigkeit unter ethischen Perspektiven. Andreas Steinle, Geschäftsführer des Zukunftsinstituts, behandelte die Anforderungen, die sich aus dem Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft an uns stellen.

Fachkongress bietet nützliche und praxisnahe Infomationen

Der 36. Fachkongress in Augsburg gab Impulse für aktuelle Fragen zur Zukunftsfähigkeit. Die Kongressgäste profitierten von der Transparenz transaktionsanalytisch fundierter Konzepte. Sie erlebten, wie auf dieser Basis Kommunikation, Zusammenarbeit und Lösungen dauerhaft gelingen können. In über 100 Workshops und Vorträgen stellten erfahrene Referenten aus den Bereichen, Beratung, Organisation, Pädagogik und Psychotherapie praxisorientiert ihre Arbeit vor. Sie boten interaktiv die Möglichkeit, die Vielfalt transaktionsanalytischer Modelle kennenzulernen, zu diskutieren und für sich nutzbar zu machen. Zudem beantworteten sie persönliche und berufliche Fragestellungen.

Über die DGTA

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Die DGTA ist die deutsche wissenschaftliche Gesellschaft für die Verbreitung sowie theoretische und praktische Weiterentwicklung der von Eric Berne begründeten Transaktionsanalyse. Die Gesellschaft wurde 1975 gegründet. Sie ist eine wissenschaftliche, gemeinnützige Gesellschaft. Die DGTA ist für rund 1.600 Mitglieder Fachverband, berufsständische Vertretung und Dienstleister. Die Beteiligten sind in den Bereichen Beratung, Organisationsarbeit, Pädagogik und Erwachsenenbildung sowie Psychotherapie tätig. Die DGTA ist eingebunden in die weltweite Organisation transaktionsanalytischer Gesellschaften. Die internationale Transaktionsanalytische (TA)-Gemeinschaft ist weltweit vernetzt und arbeitet zusammen. Sie achtet auf einheitliche Standards in Bezug auf Ethik, Aus- und Weiterbildung, Theorieentwicklung und Prüfungsanforderungen.

Ziele der Transaktionsanalytischen Gemeinschaft

Die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene findet in der European Association for Transactional Analysis (EATA) statt. Die EATA wurde 1976 in Genf gegründet. Sie vereinigt 34 nationale europäische TA-Gesellschaften aus 27 Ländern mit circa 7.600 Mitgliedern. Die übergeordneten Ziele in allen Arbeitsbereichen sind entsprechend der transaktionsanalytischen Lehre und Theorie: Die Autonomie und Persönlichkeitsentwicklung fördern, Kommunikation verbessern sowie Problem- und Konfliktlösungen aufspüren und gestalten.