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Beim 3. Bodensee Finanzforum wurde Lösungswege zu aktuellen Finanzierungs-Themen für den Mittelstand erörtert. 100 Teilnehmer aus verschiedenen Bereichen diskutierten über die Herausforderungen.

„Der Finanzierungs-Kongress hat sich als Branchentreff etabliert. Er ist wichtige Austauschplattform zwischen Unternehmern und Finanzierungsgebern aus allen Bodensee-Anrainerstaaten. Das hat sich auch dieses Jahr in interessanten Gesprächen gezeigt. Die Veranstaltung kann sich durchaus mit Branchenevents in Großstädten wie Zürich oder München messen. Das belegt die Qualität der Vorträge“, zog Peter Pohl, CEO der GATC Biotech AG und Vorstand des veranstaltenden Netzwerks BioLAGO, positiv Bilanz. In Themenforen standen über den Tag hinweg Expertenvorträge und Praxis-Erfahrungsberichte erfolgreicher Geschäftsführer rund um Förderung, Fremdkapital, Investoren und Internationalisierung auf dem Programm.

Konjunktur im Blick

Der schweizerische Wirtschaftspublizist Beat Kappeler beleuchtete aktuelle weltwirtschaftliche und nationale Rahmenbedingungen näher. Er sprach Rahmenbedingungen für Auftragslage und Konjunktur der Unternehmen in Deutschland, Schweiz und Österreich an. Für den Publizist verlaufen öffentliche Finanzen, Exportstärke und Binnenkonjunktur in allen Ländern der Bodensee-Region erfreulich. Schmerzhafte Einschnitte in die Konjunktur drohen für ihn am ehesten durch den schwachen Dollar und die Spannungen in der Eurozone. „Dabei bleiben Innovation, der richtige Produktemix und Präsenz in wichtigen Exportmärkten entscheidend“, zeigte sich Kappeler überzeugt.

Durchstarten nach der Krise – aber wie?

Die Krisenjahre hätten in der Region zwar keine Kreditklemme ausgelöst. Aber die Kredit-Konditionen vieler Firmen hätten sich verschlechtert. Dies betonte Dr. Ulrich Köppen vom Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft in einer Podiumsdiskussion. Dies führte Johannes Ortner, Vorstand der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg auf eine zu kurzfristig orientierte Finanzierungs-Praxis vieler Unternehmen zurück.

Erfolg in ausländischen Märkten

Mit Fokus auf seine Erfahrungen im asiatischen Markt zeichnete Albrecht von Dewitz, Gründer des Familienunternehmens VAUDE die Etappen seiner Erfolgs-Geschichte nach. Der erfolgreiche Outdoor Ausrüster hat bereits vor 20 Jahren eine Produktionsstätte in China errichtet. Längst hat er auch in asiatische Nachbarländer wie Vietnam expandiert. Aus Branchen wie der Textilindustrie seien heute nahezu alle Unternehmen mit Produktionsstätten im Land vertreten. „China wird langsam teuer, doch auch im restlichen Asien steigen die Produktionskosten“, gab von Deiwtz zu bedenken.

Frühzeitig auf Internationalisierung einstellen

Doris Moraschi von der Konstanzer Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs-Gesellschaft Volz & Bernreuther ging auf zentrale Fragen ein, die sich Unternehmer im Vorfeld der Internationalisierung stellen sollten. „Sie können über Exporte, Direkt-Investitionen, strategische Partnerschaften, Lizenzverträge oder Franchising fremde Länder erobern – das bringt unterschiedlichen Kapitalbedarf mit sich. Was letztendlich richtig ist, hängt vom Spezialisierungs-Grad, den Produktions-Mengen und eventuellen Markteintritts-Schranken ab“, so das Fazit von Moraschi.

Den richtigen Kapitalgeber finden

Am Ende des Tages wurde deutlich. Für die Unternehmen ist Geld verfügbar, sei es durch   öffentliche Förderung, Venture Capital, Private Equity, Factoring oder Banken. Mithilfe des branchenübergreifenden Kongresses wurden den anwesenden Mittelständlern Tipps gegeben, die zum jeweiligen Unternehmen passende Finanzierungsform zu finden. Unter den Teilnehmern fanden sich diesmal Unternehmen unter anderem aus der Textilbranche, Medizintechnik, Ernährungswirtschaft, Elektrotechnik, Softwarebranche und Biotechnologie.

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