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Bayern unter den Top 3 der Industriestandorte
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ibw – Informationszentrale der Bayerischen Wirtschaft e.V.

Bayern unter den Top 3 der Industriestandorte

 Bayern ist ein top Industriestandort. Bild: Fotolia

Bayerns Attraktivität als Industriestandort wurde nun im Staatenvergleich mit den wichtigsten Wettbewerbern bestätigt: der Freistaat schafft es aufs Treppchen.

Vor dem Freistaat sind lediglich Schweden und die Schweiz platziert. Deutschland landet auf Rang 6. Das geht aus der vbw Studie „Industrielle Standortqualität Bayern im internationalen Vergleich“ hervor, die von der IW Consult durchgeführt wurde.

vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: „Bayern ist ein industrieller Spitzenstandort. Während in den meisten westlichen Ländern die Industrie auf dem Rückzug ist, nimmt ihr Gewicht im Freistaat weiter zu. Dieser Erfolg ist den Unternehmen, aber auch der Qualität unseres Standorts zu verdanken. Eine starke Industrie ist der Garant für Wachstum, Wohlstand und Beschäftigung in Bayern.“

Infrastruktur Top, Kosten flop

Die Studie ermittelt die Standortqualität von Bayern sowie den 45 wichtigsten Wettbewerbern des Freistaats anhand von insgesamt 62 Indikatoren, die für die Investitionsentscheidung von Industrieunternehmen relevant sind. Diese Indikatoren wurden zu sechs Themenbereichen zusammengefasst. Sehr gute Werte erreicht Bayern beispielsweise im Bereich „Infrastruktur“ (weltweit Platz 1) und „Wissen“ (Platz 5) – dazu gehört auch das Bildungssystem und das Innovationsumfeld. Weniger gut schneidet der Freistaat im Bereich „Kosten“ ab – hier geht es unter anderem um die Arbeits- und Energiekosten. Bayern erreicht hier nur Platz 36 von 45.

Brossardt warnt dennoch davor, sich zufrieden zurückzulehnen: „Der Erfolg Bayerns ist kein Selbstläufer. Die Studie zeigt, dass wir zunehmend mit vielen stark aufholenden Schwellenländern im intensiven Wettbewerb stehen. Damit Bayern auch künftig bestehen kann, muss die Standortqualität weiter gestärkt und ausgebaut werden. Es geht darum, die heimische Produktion trotz der Verschiebung der weltweiten Nachfrage in Richtung Schwellenländer zu stärken. Dafür müssen wir vor allem die Kosten, bei denen wir Defizite haben, im Auge behalten. Die Industrie darf nicht weiter belastet werden. Wir brauchen eine deutliche Senkung der Industriestrompreise und Stabilität bei den Lohnzusatzkosten. Die Löhne dürfen nur maßvoll steigen. Eine weitere große Herausforderung ist die Sicherung des Fachkräftebedarfs.“

Die Studie finden Sie im Internet unter www.vbw-bayern.de