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Was die Schwaben so auf facebook treiben
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sons GmbH

Was die Schwaben so auf facebook treiben

Die große Welt des Social Media. Foto: sons GmbH
Die große Welt des Social Media. Foto: sons GmbH

Das Internet ist ein wahrer Segen, sagen die Einen. Die Anderen halten das Internet für potentiell suchtgefährdend, zeitraubend und neumodisch. Fest steht auf jeden Fall eines. Milliarden Menschen bewegen sich tagtäglich in den Sphären des Internets. Unternehmen in Schwaben greifen diese Chance beherzt auf.

Für Angela Merkel ist das Internet Neuland. Allerdings nur im Bereich Medienpolitik. Das Internet hat sich zu schnell entwickelt – und das tut es immer noch – als entsprechend schnell Gesetze gegen Internetkriminalität zu schaffen oder gar anzupassen. Der Einzelne Nutzer kommt prima damit zurecht. Social Media ist eine der Lieblingsbeschäftigungen im Internet. Damit bringen Social Communities und sonstige Social Media Plattformen enormes Potenzial für Unternehmen mit. Denn ihre Zielgruppe bewegt sich immer mehr im Internet. Die sons GmbH – Agentur für strategische und kreative Markenentwicklung – führte kürzlich eine Befragung unter Geschäftsführern und Markenverantwortlichen der Region Allgäu und Schwaben durch. Die Ergebnisse stehen nun fest und zeigen, was viele bereits geahnt haben.

Umfrage bei schwäbischen Unternehmen

Allein in Deutschland gibt es laut allfacebook (Statistiken rund um Facebook) 26 Millionen registrierte Nutzer auf Facebook. Rechnet man (Klein-)Kinder und sehr alte Menschen weg, die das Internet nicht nutzen, ist theoretisch nahezu die gesamte Zielgruppe zwischen 14 und 59 im Netz. Lediglich jeder siebte in Deutschland war noch nie online. In der Umfrage zu Social Media in B2B Unternehmen wurden Fragen zum Potenzial von Social Media Plattformen ebenso gestellt, wie zu aktuellen Tendenzen und Anwendungen im B2B Segment.

Netzwerken wichtigste Merkmal von Social Media

Die Ergebnisse sind oft nicht überraschend, aber dennoch endlich auf Papier verewigt. So sehen alle teilnehmenden befragten Geschäftsführer und Marketingverantwortliche die gängigen Social Media Plattformen wie twitter, Xing und facebook als vernetzte Kommunikation von Menschen und Gruppen. Das ist  weiter nicht sonderlich verwunderlich, zeichnen sich Social Media Plattformen doch gerade durch die Charaktereigenschaft „NETworking“ aus. Wie auch nicht anders zu erwarten, nutzt keines der befragten Unternehmen die Social Community „Lokalisten“. Die Zeit der Social Media Plattform ist spätestens seit dem durchschlagenden Erfolg von facebook vorbei. facebook ist daher auch die meist genutzte Plattform für Unternehmen, dicht gefolgt von twitter und Xing.

Social Media Tools werden zu wenig genutzt

Sämtliche befragten Unternehmer sind mit ihren Social Media Aktivitäten zufrieden, dennoch glauben 90 Prozent, dass sie Social Media in Zukunft intensiver für B2B-Maßnahmen genutzt werden sollte. Dabei verfolgen alle das gleiche Ziel: Sie möchten die Bekanntheit und Aufmerksamkeit für ihre Marke steigern. Aber Social Media Aktivitäten allein reichen nicht aus, um auch wirklich Erfolge zu erzielen. Eine ständige Analyse der Zahlen ist unerlässlich, um den Erfolg der Maßnahmen auch tatsächlich messbar machen zu können. Die Zahlen sprechen für sich: 2/3 aller Befragten haben keine Ahnung, ob sie mit ihren Social Media Aktivitäten neue Kunden gewonnen haben. Eine erschreckende Zahl, wenn man bedenkt, dass immer mehr Stellen nur für Social Media Manager ausgeschrieben werden und sogar 30 Prozent der Unternehmen ein separates Budget für Social Media Aktivitäten haben.

Budget für Social Media oft vorhanden

Auch die durchschnittliche Aktivität auf den Social Media Kanälen lässt noch zu wünschen übrig. Denn nur 1-5 Stunden werden wöchentlich in Online-Aktivitäten gesteckt. In den größeren sogar weniger Zeit als in den kleineren Unternehmen. Dabei befürchtet der Großteil der Befragten, dass ihre Online-Aktivitäten die Kunden nicht erreichen und das Budget zu gering ist. Wobei hier das Thema Kennzahlenanalyse wieder ein wichtiger Punkt ist, denn nur so können die Ergebnisse und Befürchtungen auch tatsächlich ausgewertet werden. Zwar geben 75 Prozent an, die Ergebnisse auszuwerten, die Zahl der Unwissenden spricht aber eine andere Sprache. Hier scheint also noch ein enormer Bedarf an Fortbildungsmaßnahmen zu Monitoring-Tools notwendig. Tipps gibt es zudem zahlreich in eben diesem Internet.

Fazit der Studie

Betont werden muss noch einmal, dass diese Befragung ausschließlich das Gebiet Schwaben und vor allem das Allgäu betrifft. Immer mehr Unternehmen beschäftigen sich mit Social Media, dabei interessieren sich kleinere Unternehmen mehr mit dieser Thematik. Um positive Ergebnisse und mehr Reichweite erzielen zu können, müssen sich die Unternehmen aber noch stärker mit den Möglichkeiten und vor allem mit Analyse-Tools beschäftigen. 

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