Jahresbericht

So entwickelte sich Kempten in seinem Jubiläumsjahr

In diesem Jahr begang Kempten den 200. Geburtstag seiner Zusammenlegung aus dem Fürstenstift Kempten und der Freien Reichsstadt Kempten. Die Allgäuer Stadt konnte aber noch weitere Erfolge feiern.

Auch in diesem Jahr veröffentlichte die Stadt Kempten ein umfassendes Daten- und Informationskonvolut, den Jahresbericht. Die wichtigsten und aktuellsten Ereignisse, Ergebnisse und Zahlen werden in diesem jährlich publiziert. Eine knappe Zusammenfassung:

Umstrukturierung beim Amt für Gebäudewirtschaft

Bis Anfang Juli 2018 war das Amt für Gebäudewirtschaft für alle städtischen Immobilien zuständig. Das neue Amt ist ein Zusammenschluss aus dem Amt für Zentrale Dienste und dem Hochbauamt. Auch die Gebäude des städtischen Betriebshofs, der Stadtgärtnerei, der Feuerwehr, des Amts für Jugendarbeit und der städtischen Stiftungen kamen hinzu.

Der Grund für die Umstrukturierung ist in einem Gutachten des BKPV zu suchen. Nach dem Dokument sei der dezentrale Aufbau des ehemaligen Amts für Gebäudewirtschaft verantwortlich für interne Ablauf-Schwierigkeiten gewesen. Mittlerweile wird die Bauherren-, Betreiber- und Finanzverantwortung für sämtliche städtische Immobilien gebündelt.

Breitbandausbau im Kemptener Umland schreitet weiter voran

Auch Kempten profitiert von dem Förderverfahren des Freistaats Bayern zur Herbeiführung einer Hochgeschwindigkeits-Breitbandversorgung. Ziel ist es, vor allem das Umland an das schnelle Netzt anzuschließen. Etwa 400 Anschlüsse sind insgesamt nötig. Dank des Höfebonus-Programms profitiert die Allgäuer Stadt nun von 1,5 Millionen Euro Fördermitteln. Kooperationspartner ist die M-Net Telekommunikations GmbH. Die Bauarbeiten werden 2020 beginnen und werden mehrere Jahre in Anspruch nehmen.

Hier wird demnächst gebaut werden

Im Südwesten des Ortseingangs Leubas befindet sich eine Mischgebietsfläche, die mit Reihenhäusern und Gewerbebauten entwickelt wurde. Ziel des Bebauungsplans ist die erstmalige Schaffung von Baurecht und die Ausweisung eines Mischgebietes. Der Planungsbereich umfasst 19 Wohneinheiten und 2 Gewerbeeinheiten.

Auch auf der „Funkenwiese“ wird neuer Wohnraum entstehen. Etwa sieben Wohngebäude, die Platz für 170 Wohneinheiten bergen, werden von der Sozialbau hier realisiert. Ein benachbartes Biotop wurde in die Planungen integriert und wird kurz- bis mittelfristig ökologisch aufgewertet.

Kempten: Diese Ziele hat sich das Allgäu bis 2030 gesetzt

Auf der Planungsagenda der Stadt stehen zahlreiche Punkte, wie sich Kempten noch besser für die Zukunft aufstellen könnte. Bis in 11 Jahren soll nicht nur der Wirtschaftsstandort, sondern auch die Finanzkraft und der Tourismus gestärkt worden sein. Außerdem soll das soziale Zusammenleben aktiver gestaltet und nachhaltige Planungsziele in den Bereichen Klima, Umwelt und Mobilität verfolgt werden. Die Maßnahmen hierbei sind ebenso zahlreich wie vielfältig.

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Der Grund für die Umstrukturierung ist in einem Gutachten des BKPV zu suchen. Nach dem Dokument sei der dezentrale Aufbau des ehemaligen Amts für Gebäudewirtschaft verantwortlich für interne Ablauf-Schwierigkeiten gewesen. Mittlerweile wird die Bauherren-, Betreiber- und Finanzverantwortung für sämtliche städtische Immobilien gebündelt.

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Auch auf der „Funkenwiese“ wird neuer Wohnraum entstehen. Etwa sieben Wohngebäude, die Platz für 170 Wohneinheiten bergen, werden von der Sozialbau hier realisiert. Ein benachbartes Biotop wurde in die Planungen integriert und wird kurz- bis mittelfristig ökologisch aufgewertet.

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Auf der Planungsagenda der Stadt stehen zahlreiche Punkte, wie sich Kempten noch besser für die Zukunft aufstellen könnte. Bis in 11 Jahren soll nicht nur der Wirtschaftsstandort, sondern auch die Finanzkraft und der Tourismus gestärkt worden sein. Außerdem soll das soziale Zusammenleben aktiver gestaltet und nachhaltige Planungsziele in den Bereichen Klima, Umwelt und Mobilität verfolgt werden. Die Maßnahmen hierbei sind ebenso zahlreich wie vielfältig.

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