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Schwabenbund: neuer Vorstand, neue Chancen
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Schwabenbund e.V.

Schwabenbund: neuer Vorstand, neue Chancen

 Gerhard Pfeifer neuer Vorstandvorsitzender Schwabenbund e.V. Foto: IHK Schwaben

Der Schwabenbund wurde nun zum Schwabenbund e.V. Durch diese Vereinsform und den erweiterten Vorstand erhofft sich der Schwabenbund, sich besser gegen die Metropolen München und Stuttgart durchsetzen zu können. Im bayerisch/württembergischen Grenzraum tun sich Vereinsmitglieder einzeln schwer, Gehör zu finden. Als gemeinsam auftretende Kraft steigen ihre Chancen und ihre Bedeutung.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Mit der Vereinsform des Schwabenbundesmalt sich der „Schwabenbund e.V.“ bessere Durchsetzungsmöglichkeiten gegenüber den Metropolen der Region, München und Stuttgart, aus. Gemäß dem Motto „Gemeinsam sind wir stärker“ möchten die Mitglieder des Schwabenbundes so an Einfluss gewinnen. Der Schwabenbund tritt als strategische Allianz für die Stärkung der Regionen Allgäu, Bodensee-Oberschwaben, Donau-Iller und Ostwürttemberg ein.

Der Vereinsvorstand wurde von zwei auf vier aufgestockt

Folge der Vereinsgründung ist auch ein erweiterter Vorstand. Die neuen Vorstandsmitglieder sind: Gerhard Pfeifer (stellvertretender Präsident der IHK Schwaben), Landrat Thomas Reinhardt (Landkreis Heidenheim), Oberbürgermeister Thomas Kiechle (Stadt Kempten) und Otto Sälzle (Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm). Den Vorsitz des von bislang zwei auf vier Personen erweiterten Vorstandes übernehmen Reinhardt und Pfeifer. Der neue Vorstand spiegelt außerdem die Mitgliedsstruktur des Schwabenbundes wider: durch die ausgewählten Vertreter soll das Gleichgewicht zwischen Politik und Wirtschaft, Baden-Württemberg und Bayern, Norden und Süden gehalten werden.

Vereinsgründung bringt viele Vorteile für den Schwabenbund

„Durch die Vereinsgründung ist der Schwabenbund nun noch besser aufgestellt, um unserem Lebens- und Wirtschaftsraum noch mehr Gewicht zu verleihen und ihn noch besser zu positionieren“, so Gerhard Pfeifer. Der Schwabenbund sei das Sprachrohr aller vertretenen Regionen gegenüber dem Land, dem Bund und der EU, ergänzt Reinhardt, der betonte: „Als Einzelkämpfer hätten wir wenig Chancen, uns zwischen den großen Metropolen zu behaupten. In der Gemeinschaft können wir unserer Stimme deutlich mehr Gewicht verleihen und gleichzeitig Projekte initiieren, die unseren Raum weiter voranbringen.“

Bereits laufende Projekte des Schwabenbundes sollen auch zukünftig erhalten werden

In der konstituierenden Sitzung in Lautrach (Landkreis Unterallgäu) gab die neu gewählte Vereinsspitze einen Überblick über die bereits laufenden Projekte des überregionalen Bündnisses. Dazu zählen unteranderem der Hochschul- und Studienführer „Südkurs“. Dieser soll den Bekanntheitsgrad der Studienmöglichkeiten im Bereich des Schwabenbundes steigern. 

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