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Kempten freut sich über Fachschule
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Katholische Jugendfürsorge

Kempten freut sich über Fachschule

 Armin Zürn segnete die Räume der neuen Fachschule für Heilerziehungspflege. Foto: KJF/Ruf

Kempten kann sich glücklich schätzen. Neben einer Hochschule gibt es jetzt auch noch eine Fachschule für Heilerziehungspflege. Diese wurde nun feierlich eingeweiht und hat auch den Segen der Kirche erhalten

Bei der Einweihungsfeier hat Domkapitular Armin Zürn die Räume der Fachschule gesegnet. „Sie sind die Pioniere hier in Kempten“, so der Vorstandsvorsitzende der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg über die 14 angehenden Heilerziehungspfleger. Für die Ausbildung zum Heilerziehungspfleger legen die Schulleiterin Maria Andress und ihre Stellvertreter Stefan Högler und das Referententeam besonderen Wert darauf, die Selbstkompetenz und kommunikativen Fähigkeiten der Schüler zu fördern. „Das ist bei einer kleinen Schule viel besser möglich, als bei einer großen. Hier können wir die Schüler sehr gut kennenlernen“, so Andress.




 

Investition in die Fachkräfteausbildung

Soziale Berufe haben in der Gesellschaft immer noch zu wenig Ansehen. Dieser Meinung ist Susanne reif von der Regierung von Schwaben und fordert daher de Gesellschaft zum Umdenken auf: „"Ich hoffe, dass der Beruf des Heilerziehungspflegers die Anerkennung in der Gesellschaft erfährt, die dieser Aufgabe gebührt." Mit der Fachspezifischen Ausbildung soll des Weiteren gezielt in die Fachkräfteausbildung investiert werden. „Wir wollen ein arbeits- und wohnortsnahes Angebot machen. Für die Region hat ein solches Angebot bisher gefehlt“, so Wolfgang Luther, Abteilungsleiter Schulische Bildung bei der KJF.

Beste Berufsaussichten

Die Ausbildung zum Heilerziehungspfleger dauert drei Jahre und verbindet Theorie und Praxis. Unter der Woche sind die Auszubildenden an drei Tagen in ihrer Praxisstelle, die anderen zwei Tage verbringen sie in der Fachschule in Kempten. Einsatzorte für die angehenden Heilerziehungspfleger sind Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, der Behindertenhilfe, aber ebenso Pflegeeinrichtungen. Die Nachfrage nach den Fachkräften ist groß, die Zukunftsaussichten sind daher für die Heilerziehungspfleger  mehr als rosig.