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IHK Schwaben
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IHK Schwaben

IHK Schwaben

Stefan Sprinkart trat am 1. Mai die Nachfolge von Klaus Fischer an. Der 33-jährige ist gebürtiger Immenstädter und hat BWL in Augsburg und VWL in Detroit studiert.

Die Regionalgeschäftsstelle Allgäu der Industrie- und Handelskammer Schwaben umfasst die IHK-Bezirke Kempten und Oberallgäu sowie Kaufbeuren und Ostallgäu. Sie unterhält Büros in Kempten und Kaufbeuren und bietet für die Wirtschaft in der Region ein Servicecenter vor Ort. Dort werden u.a. Erstauskünfte von A wie Ausbildung bis Z wie Zollfragen erteilt und Kontakte zu den Experten der IHK hergestellt.

Aufgabe: Abschluss- und Zwischenprüfungen

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Organisation und Durchführung der kaufmännischen Abschluss- und Zwischenprüfungen – mit ca. 3.400 Auszubildenden im kaufmännischen Bereich. Hinzu kommen noch knapp 2.000 Ausbildungsverhältnisse im technischen Bereich. Die Region Allgäu bietet folglich insgesamt ca. 5.400 Ausbildungsplätze in der Zuständigkeit der IHK Schwaben. Außerdem werden Außenwirtschafts-Papiere für die Unternehmen bearbeitet. Alleine 2010 wurden in Kempten und Kaufbeuren ca. 11.000 Beglaubigungen und gut 100 Carnets schnell und unbürokratisch vor Ort ausgestellt.

Klaus Fischer wechselt zur Allgäu GmbH

Die Leitung der Regionalgeschäftsstelle Allgäu lag in den letzten Jahren bei Klaus Fischer, der zur Allgäu GmbH wechselt. Seine Nachfolge trat am 1. Mai Stefan Sprinkart an. Der 33-jährige ist gebürtiger Immenstädter und hat Betriebswirtschaftslehre in Augsburg und Volkswirtschaftslehre in Detroit studiert. Seine beruflichen Stationen waren am Augsburger Umweltforschungsinstitut bifa, den Universitätskliniken in Essen und München sowie bei Rohde & Schwarz. Zuletzt folgte die Position als Referent der Geschäftsleitung bei einem Augsburger Labordienstleister. Mit seinem Wechsel zur IHK Schwaben kehrt Sprinkart nun in seine Allgäuer Heimat zurück.

Ansprechpartner für über 30.000 Unternehmen

Sein unternehmerischer Hintergrund und seine Erfahrung in den Bereichen Projektmanagement und Controlling werden ihm im Rahmen seiner neuen Aufgabe sicherlich von Nutzen sein. Er ist nun als Regionalgeschäftsführer Allgäu nicht nur Leiter der Regionalbüros. Darüber hinaus ist er auch Ansprechpartner für über 30.000 Mitglieds-Unternehmen in der Region sowie für deren gewählte Vertreter in den beiden Regionalversammlungen. „Die Betreuung unser Mitgliedsunternehmen hat für mich persönlich oberste Priorität. Die IHK ist Stimme der Wirtschaft, weshalb uns gerade die regionalen Belange unserer Firmen am Herzen liegen“, meint Stefan Sprinkart.

Entwicklung von Wirtschaft und Tourismus im Allgäu

Zusammen mit den Regionalversammlungen und deren Vorsitzenden Gerhard Schlichtherle und Markus Brehm sowie den Vizepräsidenten Katharina Wiedemann und Robert Frank möchte er die bisherige erfolgreiche Arbeit fortführen. Darüber hinaus sollen die guten Kontakte zu Politik und Verwaltung beibehalten und gemeinsam die Entwicklung von Wirtschaft und Tourismus im Allgäu vorangetrieben werden.

Umsetzung der Fachkräftesicherung

Hierbei ist die Fachkräftesicherung eines der wichtigsten Themen für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen, nicht nur im Allgäu. Einerseits geht es darum, genügend und vor allem die richtigen Auszubildenden zu finden. Die IHK Schwaben unterstützt ihre Mitglieder hier u.a. im Rahmen der Ausbildungsberatung und bietet die Vermittlung Auszubildender an. 2010 konnten so in Kaufbeuren und dem Ostallgäu über 800 neue Ausbildungsverträge registriert werden – ein Plus von 2,8%, das den leichten Rückgang in Kempten und im Oberallgäu annähernd ausgleichen konnte. Dort wurden 2010 über 1.100 Neuverträge verzeichnet. In der Weiterbildung gilt es andererseits die entsprechenden Angebote für die Mitarbeiter auch in der Region zu machen. Das IHK Bildungshaus Schwaben mit seinen Standorten in Kempten und Kaufbeuren entwickelt hier die passenden Angebote.

Einsparungen erreichen durch Ressourceneffizienz

Darüber hinaus wird auch das Thema Ressourceneffizienz für die Region zunehmend wichtig. Hier ist der Bereich Energie nur ein Baustein unter vielen, der angesichts der aktuellen Entwicklungen in Japan im Fokus steht. Beispielsweise sind beim Energieverbrauch durch den Einsatz effizienterer Methoden oft kostenwirksame Einsparungen zu erreichen – ein Bereich, in dem die IHK Schwaben vor Ort kompetente Ansprechpartner bietet.

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