Potentialermittlung

Hochschule Kempten entwickelt Analyse-Tool OmniE

Anfang des Jahres startete das Forschungsprojekt OmniE. Dabei handelt es sich um ein IKT Tool zur System- und Flottenanalyse für Elektro-Omnibusse. Neben der Hochschule Kempten sind mehrere Projektpartner mit an Bord. Welche Vorteile das Tool bringen soll.

Gemeinsam mit den Projektpartnern monalysis GmbH, EnergieNetz Mitte GmbH, Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE, Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH sowie die Regionalmanagement Nordhessen GmbH hat die Hochschule Kempten Anfang 2020 ein neues Forschungsprojekt gestartet. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie für drei Jahre mit 1,5 Millionen Euro gefördert.

Fahrzeuge mit alternativen Antriebstechnologien

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Als die Europäische Union im Jahr 2019 die „Clean Vehicles Directive“ verabschiedete, erhöhte sie den Druck auf die ÖPNV-Unternehmen, ihre Fuhrparks zumindest teilweise auf Fahrzeuge mit alternativen Antriebstechnologien umzustellen. Das herstellerunabhängige Analysetool OmniE soll künftig Auskunft geben und den Busflottenbetreibern in ganz Europa Substitutions-Szenarien aufzeigen. Die ÖPNV-Betreiber erhalten aussagekräftige Daten zu Kostenstrukturen, CO2-Einsparungen und individuellen Ladekonzepten inklusive Informationen zur möglichen Konfiguration, Standort und Energieversorgung der Ladeinfrastruktur. Auf dieser Basis können sie leichter entscheiden, in welchem Umfang eine Umstellung für ihren Betrieb erfolgen kann.

Akzeptanz für neue Technologie steigern

Die monalysis GmbH, eine Ausgründung aus der Hochschule Kempten, koordiniert das Projekt und entwickelt ein Webtool, welches später beliebigen anderen Flottenbetreibern helfen soll, den Umstieg auf CO2 sparende Fahrzeuge zu erleichtern. „So können wir einerseits das Fehlinvestitionsrisiko verringern und andererseits die Akzeptanz für diese neue Technologie steigern“, erklärt Benedikt Mundl, Projektleiter der monalysis GmbH.

Beitrag zum Klimaschutz leisten

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Die Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH wird das Analysetool erstmals für ihre Busflotte anwenden und erhofft sich durch das Projekt eine umfangreiche Unterstützung bei der Umstellung auf Elektroantriebe. „In Göttingen ist das Ziel, den ÖPNV bis zum Jahr 2030 auf Elektrobusse umzustellen und so einen signifikanten Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, sagt Thomas Zimmermann, Betriebsleiter der Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH. Das bedeute eine große Herausforderung mit enorm hohem Kostenaufwand. „Ohne das Analysetool, das im Projekt OmniE realisiert werden soll und uns alle wichtigen Faktoren für eine Umstellung aufzeigt, wäre das nicht möglich“, betont Zimmermann.

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