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Glaser-Innung Südschwaben wählt neuen Vorstand
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Hauptversammlung

Glaser-Innung Südschwaben wählt neuen Vorstand

 Neuwahlen bei der Glaser-Innung Südschwaben. Foto: prb

Wichtigster Tagesordnungspunkt bei der diesjährigen Hauptversammlung der Glaser-Innung Südschwaben waren die Neuwahlen. Dabei gab es eine Veränderung im Vorstand und zwei neue Beisitzer.

Da die bisherige stellvertretende Obermeisterin, Barbara Heinrich, aus privaten Gründen nicht mehr für dieses Amt zur Verfügung stand, kam es in der Glaser-Innung Südschwaben zu einer Änderung. Tobias Eberle (Pfronten-Dorf) wird die Innung weiterhin als Obermeister führen. Als stellvertretender Obermeister steht ihm jetzt Bernhard Bayrhof (Marktoberdorf) zur Seite. Beisitzer sind Christoph Breyer (Lindau), Magnus Aurbacher (Memmingen), Erich Ferber (Illertissen) und Robert Kauter (Marktoberdorf, auch Lehrlingswart). Robert Kauter und Erich Ferber sind als Beisitzer neu im Vorstand. Gottfried Voigt, Geschäftsführer der Innung und der Kreishandwerkerschaften Kempten sowie Memmingen-Mindelheim und seit 2007 im Ehrenamt, leitete die Wahl wie in den Vorjahren.

Silberne Ehrennadel des Glaser-Handwerks für Barbara Heinrich

Obermeister Tobias Eberle bedankte sich bei der scheidenden stellvertretenden Obermeisterin Barbara Heinrich. Er lobte in diesem Rahmen auch ihr hohes Engagement in der Innung. Der Landesinnungsverband nahm die Veränderung ebenfalls mit Bedauern zur Kenntnis. Dort hatte Heinrich über einen langen Zeitraum im Marketingausschuss „Zeichen gesetzt“. Tobias Eberle überreichte ihr schließlich die silberne Ehrennadel des Glaser-Handwerks.

Reger Informations-Austausch auf der Hauptversammlung der Glaser-Innung Südschwaben

Großes Thema der Versammlung war die Gewinnung neuer Mitglieder. Immerhin umfasst das Einzugsgebiet der Innung die Städte Kempten, Memmingen und Kaufbeuren sowie die Landkreise Lindau, Oberallgäu und Ostallgäu. Auch über neue technische Anforderungen wurde ausführlich diskutiert. Gottfried Voigt informierte die Anwesenden außerdem zum Thema Mindestlohn. Innung und Landesinnungsverband stünden den Mitgliedern dazu auch jederzeit für Auskünfte zur Verfügung. Die Mitglieder der Innung beteiligten sich ebenfalls rege an der Versammlung. Sie brachten Vorschläge ein, wie man die Kommunikation untereinander noch verbessern könnte, zum Beispiel durch einen Stammtisch oder gegenseitige Betriebsbesichtigungen.

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„Das Glaserhandwerk muss sich zukünftig nicht nur den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturveränderungen anpassen, sondern es muss auch auf diese Veränderungen aktiv Einfluss nehmen, um diesen Strukturwandel zum eigenen Vorteil nutzen zu können“, heißt es auf der Seite des Bundesinnungsverband des Glaserhandwerks. Um dies zu meistern, schließen sich viele Betriebe in Innungen wie der Glaser-Innung Südschwaben zusammen.