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Förderprogramm hilft Lehrlingen und Unternehmen im Allgäu
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Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen

Förderprogramm hilft Lehrlingen und Unternehmen im Allgäu

 Symbolbild. Foto: Berthold Bronisz / pixelio

Die Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen hat ein neues Förderprogramm ins Leben gerufen. Mit der „Assistierten Ausbildung“ erhalten benachteiligte junge Menschen die Chance auf eine Lehrstelle und werden bis zum Abschluss ihrer Ausbildung betreut. Auch die Unternehmen profitieren von dem Projekt.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Im Allgäu gibt es viele freie Lehrstellen, aber auch viele junge Erwachsene die keinen Ausbildungsplatz finden. Um dem entgegenzuwirken, hat die Agentur für Arbeit die „Assistierte Ausbildung“ gestartet. Damit erhalten die jungen Menschen Unterstützung bei der Ausbildung. Und die Unternehmen können ihre freien Lehrstellen füllen.

Junge Menschen werden bei ihrer Ausbildung begleitet

Momentan haben junge Menschen im Allgäu gute Chancen einen Ausbildungsplatz zu finden. Seit Anfang des Beratungsjahres standen mehr Lehrstellen zur Verfügung als Bewerber gemeldet waren. Auf knapp 4.400 junge Menschen kamen seit Anfang des Jahres 5.625 Ausbildungsplätze. Trotzdem gibt es viele vermeintlich schwächere junge Erwachsene, die keine Lehrstelle finden. Deshalb bietet die Agentur für Arbeit zum Start des Ausbildungsjahres 2015/2016 ein neues Förderinstrument an. Diese „Assistierte Ausbildung“ unterstützt und begleitet lernbeeinträchtigte oder sozial benachteiligte junge Menschen während der Ausbildungszeit. Auch die Ausbildungsbetriebe erhalten Unterstützung durch das Projekt.

„Assistierte Ausbildung“ fördert Lehrlinge und Unternehmen gleichermaßen

„Mit der ‚Assistierten Ausbildung‘ ist es erstmals möglich, Jugendliche und Unternehmen individuell und kontinuierlich während der betrieblichen Berufsausbildung aus einer Hand zu fördern. Damit sollen nicht nur mehr Jugendliche durch die Ausbildung gebracht werden. Wir möchten insbesondere auch mehr Betriebe dafür gewinnen, sich stärker bei der Berufsausbildung benachteiligter Jugendlicher zu engagieren“, sagt Horst Holas, stellvertretender Leiter der Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen. 

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Unternehmen können ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern

Durch die vielen nicht besetzten Lehrstellen, können es sich Allgäuer Unternehmen nicht leisten, auf die jungen Menschen  zu verzichten. Mit dem neuen Instrument besteht für die Betriebe eine zusätzliche Möglichkeit, neue Wege der Personalgewinnung zu gehen. Damit könnten sie die eigene Wettbewerbsfähigkeit sichern. Durch die „Assistierte Ausbildung“ wird den Unternehmen eine Möglichkeit geboten, vermeintlich schwächere Jugendliche Auszubilden. Dabei werden die Betriebe von Beginn an von dem Förderprogramm unterstützt. Beide Seiten profitieren von dem Programm. Denn die benachteiligten jungen Menschen werden von dem Programm der Agentur für Arbeit intensiv auf eine betriebliche Berufsausbildung vorbereitet. Durch die „Assistierte Ausbildung“ werden die Lehrlinge bis zu ihrem erfolgreichen Abschluss begleitet. Sie werden von Beginn an eng mit einbezogen und bei der Verwaltung, Organisation und Durchführung der Ausbildung unterstützt. Auch um die Kosten für eine „Assistierte Ausbildung“ müssen sich weder der Betrieb noch der Auszubildende sorgen. Denn das Programm wird von der Agentur für Arbeit getragen.