B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
eza: Energieeffizienz aus dem Allgäu als Vorbild für Slowakei
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
eza! Energie- und Umweltzentrum Allgäu

eza: Energieeffizienz aus dem Allgäu als Vorbild für Slowakei

Vertreter des Slowakischen Passivhaus-Instituts in Kempten. Foto: eza!

Das Slowakische Passivhaus-Institut bat kürzlich das Energie- und Umweltzentrum Allgäu um Hilfe. Die Region gilt als Vorreiter beim Passivhausbau und präsentierte einige Best-Practice Beispiele im Oberallgäu.

Bislang werden in der Slowakei höchst selten Gebäude im Passivhausstandard gebaut. Das soll sich, auch im Hinblick auf die verschärfte EU-Gebäuderichtlinie, ändern. Für öffentliche Bauten gelten diese nämlich bereits ab 1. Januar 2019 europaweit. Zur Unterstützung griff das Institut auf das Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!) zurück.

Vertreter des Slowakischen Passivhaus-Institut zu Gast in Kempten

Unter dem Projekttitel „Klimaschutz durch nachhaltiges Bauen – Ressourcen schonen, Entwicklung schaffen, Klima schützen“ fördert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) den Erfahrungs- und Wissensaustausch zwischen der Slowakei und dem Allgäu. Bei einem ersten Besuch in Kempten informierten sich die slowakischen Passivhaus-Experten bei eza! insbesondere darüber, wie Entscheidungsträger in Gemeinden und Städten für energieoptimiertes Bauen und Sanieren gewonnen werden können. Das Allgäu gilt hier als Vorreiter. Weiter stand eine Exkursion zu kommunalen Vorzeigeobjekten wie dem Gymnasium in Buchloe und der Kinderkrippe „Pusteblume“ in Marktoberdorf auf dem Programm. „Seit jeher ist uns der grenzüberschreitende Gedanken- und Erfahrungsaustausch sehr wichtig“, meint eza!-Geschäftsführer Martin Sambale zum DBU-Projekt. „Denn mit der Übernahme von erfolgreichen Ansätzen lassen sich viele Kosten und Ressourcen sparen.“

Slowakei muss Bildungsabteilung aufbauen

Ein wichtiges Ziel für den Besuch aus der Slowakei ist der Aufbau einer Bildungsabteilung nach eza!-Muster. Jahr für Jahr bereitet das Energie- und Umweltzentrum Allgäu mehrere hundert Handwerker, Architekten und Planer auf die ständig steigenden Anforderungen beim energieoptimierten Bauen und Sanieren vor. Künftig sollen auch in der Slowakei entsprechende Kurse und Fachseminare angeboten werden. In einem ersten Schritt war auf Vermittlung von eza! der Günzburger Architekt und Passivhaus-Experte Martin Endhardt als Referent nach Bratislava gereist.

13. Allgäuer Hausbesichtigungs-Tag

Nicht nur aus dem europäischen Ausland kommen Interessierte auf eza! zu. Auch in der Region besteht ein reger Informationsbedarf. Beim 13. Allgäuer Hausbesichtigungs-Tag berichtete eza! über die Vorzüge des energieeffizienten Bauens und Sanierens. Dazu öffneten 20 Eigentümer ihre Türen, um zu zeigen, wie ein Umbau aussehen kann.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Artikel zum gleichen Thema