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Bundestagsabgeordneter Stephan Thomae besucht Geiger FM
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Unternehmensgespräch

Bundestagsabgeordneter Stephan Thomae besucht Geiger FM

Thomas Braun (Geschäftsführender Gesellschafter Geiger FM), Alexander Geiger (Geschäftsführender Gesellschafter Geiger FM), Step
Thomas Braun (Geschäftsführender Gesellschafter Geiger FM), Alexander Geiger (Geschäftsführender Gesellschafter Geiger FM), Stephan Thomae (FDP), Ulrich Geiger (Geschäftsführender Gesellschafter Geiger FM). Foto: Geiger FM

Der Allgäuer Bundestagsabgeordnete der FDP Stephan Thomae hat bei einem Unternehmenstreffen mit Führungskräften der Geiger Facility Management Gruppe in Dietmannsried Fragen der Teilnehmer zur aktuellen Bundespolitik beantwortet. Was die mittelständischen Führungskräfte von der Politik fordern.

Das Geiger Facility Management aus Dietmannsried im Allgäu ist Ansprechpartner für technische und infrastrukturelle Facility Services und Dienstleistungen rund um die Immobilie. Bei dem Unternehmensgespräch wurde vor allem die Umsetzung der Energiepauschale kritisiert. Diese sei eine große Herausforderung für die Unternehmen, die die Auszahlung veranlassen müssen. Es brauche insgesamt bei politischen Maßnahmen mehr Vorlaufzeiten und mehr Einblicke in die Praxis.

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Keine neuen Auflagen sollen Bürokratie entschärfen

Auch die hohen bürokratischen Auflagen in Deutschland waren Thema des Treffens. „Ein Abbau der Bürokratie gleicht einer Sisyphus Arbeit. Ich bin überzeugt, dass wir die Unternehmen in der jetzigen Phase am besten mit einem Bürokratie-Moratorium unterstützen können, denn der Abbau konkreter Maßnahmen ist langwierig. Was wir schnell und einfach lösen können, ist zumindest vorübergehend keine neuen Auflagen zu veranlassen“, zeigte sich Stephan Thomae überzeugt. Er merkte an, dass hier aber auch nicht nur die Politik in der Bringschuld stehe. Immer öfter sehe er in Deutschland auch den Trend, sich zu 100 Prozent absichern zu wollen. Davon müsse man loskommen, denn manche Regulatorik sei auch hausgemacht.

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Angespannte Situation im Niedriglohnsektor erhöht Wettbewerbsdruck

Insgesamt sieht der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion die vier Themen Bürokratie, Auswirkungen der Corona-Pandemie, Energieknappheit und Arbeitskräftemangel als die derzeit drängendsten Themen in der Wirtschaft. Hier pflichtet Ulrich Geiger, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens, bei. Gerade beim Thema Arbeitskräfte sei die Situation angespannt, auch im Niedriglohnsektor erhöhe sich der Wettbewerbsdruck immer weiter. „Ich wünsche mir insgesamt weniger Einmischung des Staats bei der konkreten Ausgestaltung des Arbeitsverhältnisses zwischen Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden. Man bekommt manchmal den Eindruck, dass Unternehmen gezielt gegen ihre Beschäftigten arbeiten würden.

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Politik soll gute Arbeitsbedingungen für Beschäftigte möglich machen

Laut Ulrich Geiger müsse sich gegen dieses Bild entschieden entgegengestellt werden, denn gerade die mittelständischen Unternehmen wüssten um ihre Verantwortung für ihre Beschäftigten und die Region. „Wir tun alles, um unsere Mitarbeitenden zu halten und ihnen gute Arbeitsbedingungen zu bieten. Bei manchen Politikern habe man jedoch das ungute Gefühl, man sei das Feindbild“, führte Ulrich Geiger weiter aus.

Forderung nach mehr Wertschätzung und Flexibilität

„Unser Unternehmen ist unter den besten 20 Unternehmen in der deutschlandweiten Branche“, betonte Thomas Braun, geschäftsführender Gesellschafter der Geiger FM. Laut Braun zeige dies das Engagement in der Region und darüber hinaus. So sollen Unternehmen, die jeden Tag aufs Neue ein unternehmerisches Risiko tragen und zur Wertschöpfung des Landesbeitragen, nicht immer reguliert werden dürfen. „Was wir brauchen, ist mehr Wertschätzung und mehr Flexibilität“, forderte er.

Austausch zwischen Mittelstand und Politik wichtig für Umsetzungen in der Praxis

„Insgesamt müssen wir aufpassen, dass die Politik nicht aus ideologischer Überzeugung mit Scheuklappen auf den Augen handelt, sondern die Realitäten anerkennt und dementsprechend handelt. Das ist in der jetzigen Situation notwendig und wird von den Bürgern auch zu Recht erwartet. Ein Austausch zwischen Mittelstand und Politik wie der heutige trägt dazu bei, dass wichtige Themen von der Praxis in den gesetzgebenden Prozess eingebunden werden“, bedankte sich Alexander Geiger, weiterer geschäftsführender Gesellschafter der Geiger FM abschließend.

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