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66. Allgäuer Festwoche stellt Netzwerken in den Mittelpunkt
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Kreishandwerkerschaft Kempten

66. Allgäuer Festwoche stellt Netzwerken in den Mittelpunkt

 Interessierte Jugendliche konnten sich zur Ausbildung informieren. Foto: prb

Bereits zum 66. Mal fand die Allgäuer Festwoche in Kempten statt. Auf der Wirtschaftsmesse ging es dieses Jahr mit Schwerpunkt um Vernetzung. Außerdem gestaltete die Innung für Elektro- und Informationstechnik Kempten-Oberallgäu die Sonderschau der Kreishandwerkerschaft Kempten. Dieses Mal trug die Sonderschau das Motto „Vernetzte Welten“.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Die diesjährige Allgäuer Festwoche fand vom 8. bis zum 16. August statt. Der Schwerpunkt der Messe war dieses Jahr Vernetzung, so kam es auch zum Motto der Sonderschau „Vernetzte Welten“. Dieses Mal gestaltete die Innung für Elektro- und Informationstechnik Kempten-Oberallgäu die Sonderschau der Kreishandwerkerschaft Kempten. Die Innung nutzte die Gelegenheit, um neue Auszubildende anzuwerben.

Sonderschau des regionalen Handwerks war das Highlight der Allgäuer Festwoche

Vom 8. bis 16. August fand in Kempten die 66. Allgäuer Festwoche statt. Schon von Anfang an war das regionale Handwerk fest mit der Wirtschaftsmesse verbunden. Wie jedes Jahr war die Allgäuer Festwoche wieder ein großer Anziehungspunkt für die Besucher. Dieses Mal war es die Innung für Elektro- und Informationstechnik Kempten-Oberallgäu, die die Sonderschau der Kreishandwerkerschaft Kempten in Halle 7 ausrichtete. Auch in diesem Jahr war die Sonderschau des regionalen Handwerks wieder das große Highlight auf der Allgäuer Festwoche. Die Innung stellte unter dem Motto „Vernetzte Welten“ anschaulich unter Beweis, dass sie die neuesten technischen Möglichkeiten voll beherrscht. Außerdem zeigte sie, dass sie die aktuellen Entwicklungen intensiv verfolgt und auf deren Anwendungsmöglichkeiten für ihre Kunden prüft.

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Schüler konnten sich an Informationsstand über Ausbildungen informieren

Vernetzung ist in allen Bereichen, zum Beispiel im Büro oder Gewerbe, ein hochaktuelles Thema. Aber auch im normalen Haushalt ist das Thema aktuell. Daher nutzten sehr viele Besucher die Möglichkeit, sich vor Ort direkt bei Experten auf diesem Gebiet zu informieren. Obermeister Albert Miller ist begeistert von der Präsentation seiner Innung: „Wir waren mit unserem Informationsangebot breit aufgestellt und haben so alle Interessensgebiete der Besucher abgedeckt. Die viele Arbeit, die wir investiert haben, hat sich gelohnt“. Veranstaltungen wie diese bieten den Unternehmen außerdem die Möglichkeit, für ihre Ausbildungen zu werben. Die Innung weiß, dass das Handwerk qualifizierte Mitarbeiter fordert, deshalb gab es einen großen Informationsstand. Dort konnten interessierte Jugendliche mit Azubis und Ausbildern ins Gespräch kommen und sich alles über eine Ausbildungen bei der Innung erklären lassen.

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