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Spurensuche 2.0: Zeitgenössische Medienkunst im Stadtmuseum
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Schwäbisches Bildungszentrum Irsee

Spurensuche 2.0: Zeitgenössische Medienkunst im Stadtmuseum

Impressionen vom TONSPUREN Festival 2013 an dem auch "Spurensuche 2.0" sich beteilgte. Foto: TONSPUREN

Das Jugendprojekt „Spurensuche 2.0“ war Preisträger der Auszeichnung „Kinder zum Olymp“. Am 15. Oktober 2013 lädt Kaufbeuren das Gewinner-Projektteam im Stadtmuseum Kaufbeuren ein.

Am 9. September 2013 nahm eine kleine Allgäuer Delegation in Berlin im Rahmen einer Feierstunde die Auszeichnung „Kinder zum Olymp!“ der Kulturstiftung der Länder entgegen. Preisträger war das Jugendprojekt „Spurensuche 2.0“, eine Kooperation des Festivals TONSPUREN in Kloster Irsee in Trägerschaft des Bezirks Schwaben mit der Gustav-Leutelt-Schule Kaufbeuren-Neugablonz. Steffan Bosse, Oberbürgermeister der Stadt Kaufbeuren, lädt das Projektteam nun am Dienstag, den 15. Oktober 2013, anlässlich dieses Erfolgs zu einem Empfang im Stadtmuseum Kaufbeuren ein. Die Veranstaltung ist öffentlich und beginnt um 14:00 Uhr, der Eintritt ist frei.

Auch auf dem TONSPUREN Festival fand man das Team „Spurensuche 2.0“

Die Besucher des Festivals TONSPUREN konnten sich bereits vergangen April ein Bild von den beachtlichen künstlerischen Leistungen machen. 16 Schülerinnen und Schüler der Gustav-Leutelt-Schule haben über ein halbes Jahr an diesem Projekt gearbeitet. Unter Anleitung des Wiener Klangkünstlers Gammon und des Musik-Produzenten Marc Frank gestalteten sie ihren Beitrag. Außerdem wurden sie von der Musiklehrerin Monika Stapf unterstützt. Gemeinsam erarbeiteten sie bereits ab September 2012 mehrere Multimedia-Installationen mit selbst erstellten Ton- und Bildmaterialien.

Jugendliche sammelten Ton- und Bildmaterial für das Projekt „Spurensuche 2.0“

Im Vordergrund des Projekts „Spurensuche 2.0“ steht die Schnittstelle zwischen analogen und digitalen Welten. So übten die 14- bis 15-jährigen zunächst in der Herstellung eigener Klänge und Sounds. Diese erzeugten sie mit Alltags-Gegenständen oder sogar mit Autoschrott und nahmen sie anschließen auf. Auch das klangliche und visuelle Erkunden von Umgebungen und Räumen stand dabei au dem wöchentlichen Stundenplan. Mit iPads, Aufnahmegeräten und Videokameras ausgestattet zog die Gruppe los in den Handwerksbetrieb des Neugablonzer Glasschmuckbetriebs Seibt. Das in diesen Exkursionen und Übungen entstandene Ton- und Bildarchiv wurde in der Folge digital bearbeitet. Dies bildete die Basis für die am 7. April 2013 erstmals in Kloster Irsee präsentierten Installationen. Auch Live-Samples und Videos, die von den Jugendlichen interaktiv vertont wurden, wurden veu dieser Gelegenheit zur Schau gestellt.

Im Stadtmuseum Kaufbeuren wird die Urkunde des Preises „Kinder zum Olymp!“ offiziell übergeben

Am 15. Oktober 2013 gibt es nun noch einmal Gelegenheit, sich die Arbeiten von den jungen Künstlerinnen und Künstlern persönlich präsentieren zu lassen. Oberbürgermeister Stefan Bosse hat die 16 Jugendlichen und ihre Projektleiter eingeladen. Veranstaltungsort ist das Stadtmuseum Kaufbeuren. Im Rahmen der Veranstaltung, die auch für interessierte Besucher offen steht, wird die Urkunde des Bundespreises „Kinder zum Olymp!“ noch einmal offiziell übergeben. Nach der Vorstellung des Projekts und der Demonstration gibt es dann Gelegenheit für die Besucher, selbst Hand anzulegen. Unter Anleitung der Schülerinnen und Schüler können sie sich selbst installativ betätigen.

TONSPUREN initiierte bereits ein Folgeprojekt

Die Jugendarbeit des Festivals TONSPUREN geht indes nahtlos weiter: Am 11. Oktober 2013 startete in Kloster Irsee das Folgeprojekt „Spurensuche – zwischen Sein und Augenschein“. Hier setzen sich 25 Jugendliche der Marien-Realschule Kaufbeuren und der Edith-Stein-Schule des Sehbehinderten- und Blindenzentrums Unterschleißheim gemeinsam künstlerisch mit dem Ort Kloster Irsee auseinander.

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