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Lünendonk und Fieldglass nehmen Dienstleistersteuerung unter die Lupe
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Lünendonk GmbH

Lünendonk und Fieldglass nehmen Dienstleistersteuerung unter die Lupe

 Symbolbild. Foto:Sergey Nivens/ istock/ thinkstock

Das Beratungsunternehmen Lünendonk hat in Zusammenarbeit mit dem SAP-Tochterunternehmen Fieldglass eine Analyse durchgeführt. Die Trendstudie „Services Procurement Excellence: Dienstleistersteuerung und Compliance im Fokus“ beschäftigt sich mit Dienstleistersteuerung in Deutschland. Eines zeigt sich deutlich: Die Bedeutung der externen Dienstleister steigt.

von Julia Rißler, Online-Redaktion

Die Bedeutung der externen Dienstleister für den Erfolg großer Unternehmen in Deutschland steigt. Die Marktvolumina von Beratungsunternehmen ergibt momentan ein Aufkommen von mehr als 100 Milliarden Euro. Für die Trendstudie wurden 32 große Anwenderunternehmen in Deutschland befragt. Diese Unternehmen haben mehr als 1.000 Mitarbeiter. 15 Unternehmen der Studiengruppe haben sogar mehr als 5.000 Mitarbeiter. Im Durchschnitt setzen die Befragten 934 externe Mitarbeiter ein. Dahinter stehen durchschnittlich 120 Unternehmen, mit denen die Auftraggeber zusammenarbeiten. Unter den Beratungsunternehmen wurden die Bereiche Managementberatung, IT‐Beratung /-Services, Technologie‐Beratung und Engineering Services gezählt. Ebenso gehören IT‐Freelancer, Zeitarbeit und Personaldienstleister in diesem Bereich dazu. Das externe Auftragsvolumen großer Firmen in Deutschland wächst weiter an. Damit steigt auch die Nachfrage nach Beratungsunternehmen und ihren Spezialisten.

Ausweitung des Auftragsvolumens in allen Unternehmensbereichen

Tendenziell wollen die in der Studie befragten Anwenderunternehmen das Volumen der externen Aufträge ausweiten. Jedoch möchten die Unternehmen auch die Zahl der Dienstleister konsolidieren. Eine klare Stärke in welchem Segment die externe Dienstleister hauptsächlich eingesetzt werden, gibt es nicht. Genutzt werden sie in allen Unternehmensbereichen. Die Bandbreite reicht von der Unterstützung in der Produktion bis hin zu Managed Services. Managed Services sind Aufgaben, die dauerhaft an externe Dienstleistungspartner vergeben werden. Zu den Einsatzgebieten von externen Spezialisten gehören auch verschiedenen Projekte. Dazu zählen unter anderem Beratungsprojekte sowie Transformationsprojekte zur Implementierung strategischer Konzepte in Softwareprozesse. Die Zusammenarbeit erfolgt auf meist auf Basis von Arbeitnehmerüberlassung, Dienstverträgen oder Werkverträgen.

Hohe Zahl an externen Dienstleistern verlangt Transparenz

In der Vergangenheit war das Beauftragungsvolumen in den verschiedenen Dienstleistungskategorien auch schon bekannt. Nur diese Kennziffer ist für heutige Anforderungen nicht mehr genug. Die Nachfrage nach mehr Transparenz in der Providersteuerung ist in den letzten Jahren stark angestiegen. „Treiber dieser Entwicklung war einerseits die Chance, durch Volumenbündelung bessere Konditionen bei den Beratungs- und Dienstleistungspartnern zu erzielen. Andererseits hat das Thema Compliance bei der externen Auftragsvergabe zu neuen Transparenzanforderungen geführt, die ohne softwaregestützte Prozesse nur mit hohem Aufwand abbildbar sind“, erläutert Hartmut Luersen, Partner bei Lünendonk. „Für die Providersteuerung wurden daher Vendor Management Systeme (VMS) entwickelt. Sie bilden alle erforderlichen Informationen über die Zusammenarbeit ab, die in den ERP-‐Systemen nicht enthalten sind“, so Luersen weiter.

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