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LÜNENDONK®: Digitalisierung verändert alles
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Lünendonk® GmbH – Gesellschaft für Information und Kommunikation

LÜNENDONK®: Digitalisierung verändert alles

Mario Zillmann, Leiter Professional Services, äußert sich zur neuen Studie. Foto: Lünendonk®

Kein Unternehmen bleibt mehr so, wie es war – die Digitalisierung ordnet Unternehmensstrukturen neu. Auch die bisherigen Sourcing-Strategien stehen im Wandel. Eine Studie von Lünendonk® gibt Aufschluss.

von Alexandra Hetmann, Online-Redaktion

Die Digitalisierung verändert alles. Sie beeinflusst die Kernprozesse der Unternehmen. Etablierte Unternehmensstrukturen werden neu geordnet. Bisherige Geschäftsmodelle werden umgestaltet und digitalisiert. Der Technologiesprung führt zu andersartigen Möglichkeiten der Vermarktung von Produkten und Services. Auch die Art der internen Leistungserbringung und Zusammenarbeit ist nicht mehr wie früher. Die IT überwindet dabei seit einigen Jahren die Grenzen starrer und unflexibler Geschäftsprozesse. Dadurch wird sie zu einem weiteren Produktionsfaktor. Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Lünendonk® hat sich mit den aktuellen und künftigen Herausforderungen von Unternehmen beschäftigt. Ein bedeutendes Element sind dabei „Business Innovation/ Transformation Partner“ als Dienstleistungspartner. Sie decken in ihrem Portfolio die gesamte Wertschöpfungskette ab - von der Management-/ IT-Beratung über die Systemrealisierung/ -integration bis hin zum Betrieb von IT-Systemen. Fachliche Unterstützung leistete dabei der Beratungs- und IT-Dienstleister Sopra Steria Consulting.

Lünendonk® analysiert Veränderungen

Eine Lünendonk®-Studie zu diesem Thema stellte fest, dass die befragten Top-Manager in das Dienstleistungskonzept „Business Innovation/ Transformation Partner (BITP)“ investieren. Das bedeutet: Wertschöpfungspartnerschaften gewinnen an Bedeutung bei der Sourcing-Strategie. Die Investition geschieht mit der Absicht, Veränderungs- und Anpassungsprojekte auf eine digitale Zukunft auszurichten. Die von den entsprechenden BITP-Dienstleistern angewandte ganzheitliche Betrachtung der Strategie – die Integration neuer Geschäftsmodelle bis hin zu deren Betrieb – stellt aus Sicht der Befragten einen entscheidenden Aspekt für den Erfolg des Kundenunternehmens dar. Fehlende Kenntnisse in der Verknüpfung von Business und IT seitens der IT-Dienstleister sieht Lünendonk® als ein Treiber für die Nachfrage nach BITP-Konzepten. Doch auch die wachsende Regulierung in Branchen wie Banken, Versicherungen und Energie, zu geringe Ressourcen bei der Bearbeitung dringender Projekte oder der Wirkungs-Kreislauf zwischen IT-Prozessen auf die Geschäftsprozess-Leistung lassen sich dort einordnen.

Unternehmen investieren in verschiedene Sourcing-Alternativen

„Gerade bei Projekten, bei denen Geschäftsprozesse digitalisiert oder digitale Strategien umgesetzt werden, spielen 'Business Innovation/ Transformation Partner' eine führende Rolle“, beobachtet Mario Zillmann das Sourcing-Verhalten der Kunden. Zillmann ist Leiter Professional Services bei Lünendonk®. Laut der Studie lässt sich eine Umsetzung von verschiedenen Sourcing-Alternativen beobachten. Eine Erhöhung des Budgets für Innovationen ist ebenso zu verzeichnen. Sowohl Projektmitarbeiter als auch externe Dienstleister müssen immer häufiger Fach- und Branchenwissen mit IT-Themen kombinieren. Für Managementberater und IT-Provider bedeutet dies, entsprechende Business- oder IT-Kompetenzen aufzubauen. Damit wird auf die veränderten Kundenanforderungen reagiert.

Künftige Wertschöpfungsfelder – Unternehmen zwischen Innovation und Kostendruck

Zunehmend werden sich Unternehmen, die bereits in dem Spannungsfeld zwischen Kostendruck und Wachstum agieren, für weitere Veränderungen wappnen müssen. Die Globalisierung, der wirtschaftliche Aufschwung bisheriger Schwellenländer sowie der technologische Wandel bringen neue Absatzmärkte hervor. Auch digitale Geschäftsmodelle und weitere Wettbewerber entstehen. „Viele Unternehmen haben allerdings Schwierigkeiten, diese Veränderungen mitzugehen und ihre Strukturen neu zu ordnen“, so Zillmann. „Dabei mangelt es oft an Know-how, beispielsweise an der Schnittstelle von Business und IT sowie der Adaption neuer Technologien für digitale Geschäftsmodelle. Ein weiterer Punkt ist, dass vielen Top-Managern eine klare digitale Strategie fehlt, die vor allem die Vision und Umsetzung in die IT-Prozesse beinhaltet.“ Die Lünendonk®-Studien und Publikationen gehören zu Leistungsportfolios des Unternehmens. Damit ist Lünendonk® in der Lage, seinen Kunden bei der Entwicklung der strategischen Fragen zu helfen. Die Analyse der erforderlichen Informationen bis hin zur Aktivierung der Ergebnisse im operativen Tagesgeschäft zählen ebenfalls zu den Leistungen von Lünendonk®.

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