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Kaufbeurer Asyl-Projekt erhält 25.000 Euro
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Generationenhaus Kaufbeuren e.V.

Kaufbeurer Asyl-Projekt erhält 25.000 Euro

Staatssekretär Pschierer zeigt sich von der Arbeit des Generationenhauses Kaufbeuren beeindruckt. Foto: Elke Sonja Simm

Das neue Vorhaben des Generationenhauses Kaufbeuren heißt „Integration braucht Begegnung“. Das Konzept hat überzeugt und so hat sich das Projekt für das Förderprogramm „Zusammenarbeit fördern, Integration stärken“ des Bayerischen Familienministeriums qualifiziert. Der Zuschlag beläuft sich auf 25.000 Euro, die insbesondere für eine neue Arbeitsstelle mit 14 Wochenstunden aufgewendet werden soll.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Parallel zu „Integration brauch Begegnung“ arbeitet das ehrenamtliche Team rund um Vorsitzende Angelika Lausser an dem Projekt „Mehrgenerationenhaus“. Dieses wird aus Bundesmitteln gefördert. Von so vielen Aktivitäten zeigte sich Franz Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Sozialministerium, bei seinem Besuch im Generationenhaus sichtlich beeindruckt und sicherte seine weitere Unterstützung zu.

25.000 Euro Fördersumme

Für zunächst ein Jahr wurde das Generationenhaus in das Programm „Zusammenarbeit fördern, Integration stärken“ aufgenommen. Von der Fördersumme in Höhe von 25.000 Euro soll insbesondere eine neue Arbeitsstelle mit 14 Wochenstunden geschaffen werden. Diese Aufgabe übernimmt fortan Susanne Zoller, die zudem seit den Neuwahlen zweite Vorsitzende des Vereins ist.

„Wir brauchen gewisse Strukturen“

Zu ihren Hauptaufgaben gehört zunächst der Aufbau einer Koordinierungsstelle für die Ehrenamtlichen des Arbeitskreises Asyl. „Wir brauchen gewisse Strukturen, um die Bürger zu motivieren und die Ehrenamtlichen zu entlasten“, erläutert Staatssekretär Pschierer. Die Pläne des Generationenhauses werden durch praktische Vorhaben ergänzt. Beispielsweise sollen die Deutschkenntnisse der Asylbewerber durch Aktivitäten in der Gemeinschaft verbessert werden.

Bürger, Unternehmer und Vertreter von Einrichtungen durch „Zukunftswerkstatt“ vernetzt

Mit der FreiwilligenAgentur „Knotenpunkt“ hat das Generationenhaus aktuell den Zugang zum Förderprojekt „engagiertestadt“ geschafft. Das Team möchte eine „Zukunftswerkstatt“ initiieren. Damit sollen Bürger, Unternehmer und Vertreter von Einrichtungen vernetzt sowie Lösungen und Ideen entwickelt werden, die Kaufbeuren als Standort attraktiver machen. Für die Realisierung stehen dem Generationenhaus jetzt Fördermittel in Höhe von 45.000 Euro zur Verfügung – verteilt auf drei Jahre.

„Die Integration findet genau auf dieser Ebene bei solchen Projekten statt“

„Die Zuwanderung ist eine Herausforderung für die kommenden Jahre. Die Integration findet genau auf dieser Ebene bei solchen Projekten statt“, ist Franz Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Sozialministerium, überzeugt. Begleitet wird das ganze Vorhaben durch die Koordinierungsstelle für bürgerschaftliches Engagement von „Kaufbeuren aktiv“ und das Bildungsbüro. 

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