Hilfsgüter

humedica aus Kaufbeuren hilft in Flüchtlingslager Moria

Die Lage im griechischen Flüchtlingslager Moria ist katastrophal. Jetzt versucht die Kaufbeurer Hilfsorganisation humedica zu unterstützen. Das sind die Pläne.

Nach den Bränden im griechischen Flüchtlingslager Lesbos unterstützt die Kaufbeurer Hilfsorganisation humedica die Menschen mit dringend benötigten Hilfsgütern. Über den Partner Eurorelief sollen die Geflüchteten jetzt mit dem Nötigsten versorgt werden.

Zusammenarbeit mit Eurorelief  

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„Wir sind erschüttert über die Ereignisse. Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Menschen, die durch die Flammen erneut alles verloren haben,“ sagte humedica Geschäftsführerin Heinke Rauscher. Bei den Bränden war in den vergangenen Nächten das gesamte Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos zerstört worden. Wie es für die meisten der etwa 12.000 Bewohner weiter geht, ist derzeit noch nicht klar, erklärt eine Mitteilung des Kaufbeurer Unternehmens. „Mehrere tausend Flüchtlinge und Migranten sind nun obdachlos und streifen über die Insel. Sie warten am Straßenrand und auf offenen Flächen wie Parkplätzen“, berichtete unterdessen Kelly Mulholland vom humedica-Partner Eurorelief. Außerdem ergänzte Mulholland: „Zusammen mit anderen Hilfsorganisationen ermitteln wir ihren Bedarf an Nahrung und Unterkunft und helfen, ihr Leid zu lindern, wo wir können.“

Über humedica

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humedica e. V. mit Hauptsitz in Kaufbeuren im Ostallgäu ist eine internationale Nichtregierungs-Organisation. Seit ihrer Gründung im Jahr 1979 leistete sie auf dem kompletten Globus verteilt in über 90 Ländern humanitäre Hilfe. Ausgewiesenes Ziel der Arbeit von humedica ist es, Menschen zu helfen, die durch Katastrophen oder strukturelle Armut in Not geraten sind.

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