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Hochwasser: Kein Schlaf für Helfer aus dem Ostallgäu
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BRK Ostallgäu

Hochwasser: Kein Schlaf für Helfer aus dem Ostallgäu

 Auch Kaufbeurer Einsatzkräfte des BRK-Kreisverbandes Ostallgäu sind vor Ort. Foto: BRK

Mitten in der Nacht wurde das Transportkontingent Schwaben nach Deggendorf bestellt. Der rettungsdienstliche Einsatz soll voraussichtlich bis Freitagmorgen andauern und die jetzigen Helfer ablösen.

Wegen des anhaltenden Hochwassers wurde das Transportkontingent Schwaben von den bayerischen Hilfsorganisationen und der Kreisverwaltungsbehörde Deggendorf um Hilfe gerufen. Das derzeitige Hilfsteam ist bereits seit 24 Stunden im Einsatz und musste dringend ausgetauscht werden. In dem Hilfsteam Schwaben sind auch vier Mitglieder des BRK Kreisverbands Ostallgäu mit zwei Notfallkrankenwagen der SEG Transport aus Kaufbeuren. Der Einsatz wird voraussichtlich bis Freitag 6 Uhr morgens laufen. An Schlaf ist da für die Helfer nicht zu denken.

Schwabens Helfer zögern nicht

Schon seit Montag sind Einsatzkräfte des BRK Kreisverbands Ostallgäu bei Hilfseinsätzen in Deggendorf unterwegs. Um 19 Uhr machten sie sich nach dem Hilfeaufruf vom Sammelpunkt der schwäbischen Einheiten in Kaufering auf den Weg nach Deggendorf. Mit dabei waren 25 Helfer aus dem gesamten Ostallgäu Die SEG Verpflegung aus Pfronten mit vier Helfern, die SEG Betreuung Ostallgäu Süd mit acht Helfern, die SEG Verpflegung Buchloe und die SEG Betreuung Buchloe mit insgesamt acht Helfern.

Hochwassersituation hat sich minütlich verändert

Gundula Fichtl, Bereitschaftsmitglied des BRK Ostallgäu, ist schon wieder aus der Krisenregion Deggendorf zurück. Sie erzählt, wie die Situation vor Ort ist. „Es war beängstigend, wie schnell sich die Lage immer wieder geändert hat – wo gerade noch trockener Boden war, stand im nächsten Moment das Wasser meterhoch. Ein echter Hexenkessel“. Vom Zusammenhalt der Helfer ist sie überwältigt: „Innerhalb kürzester Zeit haben sich die Helfer aus verschiedensten Organisationen eingefunden. Die Zusammenarbeit von uns BRK-Mitgliedern mit THW, Polizei und Feuerwehr funktioniert gut und effektiv, jeder Einzelne hat riesiges Engagment gezeigt, um den Betroffenen bestmöglich zu helfen“