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Der Allgäuer Solarmeister 2012 steht fest eza!
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eza!

Der Allgäuer Solarmeister 2012 steht fest eza!

 Thomas Frey, Martin Sambale, Rudolf Meinl, Wilhelm Fischer, Michael Krumböck und Johann Fleschhut Foto: eza!

Die Allgäuer Solarmeisterschaft würdigt das Engagement für die Energiewende der Gemeinden und Initiativen im Allgäu. Auch in diesem Jahr wurde wieder ein Allgäuer Solarmeister gesucht aber nur einer konnte es schaffen.

Die Solarenergie spielt bei der Umsetzung der Energiewende eine ganz besondere Rolle. Das Energiekonzept der Staatsregierung sieht daher eine Vervierfachung des Solarstroms von 4 auf 16% der bayerischen Energieerzeugung bis 2020 vor. Und auch in der Solarthermie sind die ungenutzten Potenziale für Wärmeerzeugung noch riesig. Um diese Potenziale zu heben, ist das Engagement der Gemeinden und vieler Initiativen in ganz Bayern notwendig. Die Allgäuer Solarmeisterschaft soll dieses Engagement vor Ort auszeichnen.

Rettenbach am Auerberg überzeugt erneut

Der deutsche Rekordmeister Rettenbach am Auerberg hat es wieder geschafft: Er verteidigte trotz harter Konkurrenz seinen Titel als Allgäuer Solarmeister. Auch Vizemeister Görisried konnte sein Ergebnis vom Vorjahr wiederholen. Auf den übrigen Positionen gab es jedoch spannende Kämpfe: Legau hat besipielsweise die Gemeinde Ruderatshofen von Platz 3 verdrängt. Eine kleine Sensation gelang der Unterallgäuer Gemeinde Dirlewang: Sie schaffte es von Platz 60 auf Platz 5 in der Gesamtwertung. Der Grund: Im vergangenen Jahr waren von dort keine Solarthermieflächen und nur 17,5 Watt/Einwohner Photovoltaik-Anlagen gemeldet worden - heuer waren es dagegen 0,843 m²/Einwohner Solarthermie und 1.728,8 Watt/Einwohner Photovoltaik.

Resonanz an Solarmeisterschaft ist ungebrochen

Bei der Solar-Meisterfeier in Rettenbach am Auerberg wurden die Allgäuer Solarmeister öffentlich geehrt und bekamen ihre Meisterschalen überreicht. Die Veranstalter, der Bund Naturschutz und das Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!), zeigten sich über die ungebrochen große Resonanz bei der Solarmeisterschaft sehr zufrieden. Denn auch heuer konnte die Teilnehmerzahl wieder gesteigert werden. 73 Städte Gemeinden - zwei mehr als im Jahr zuvor - nahmen an der Allgäuer Solarmeisterschaft teil. "Über die Allgäuer Solarmeisterschaft wird die Sonnenenergienutzung zum sportlichen Wettbewerb - so können wir einen guten Beitrag zur Energiewende leisten", so eza!-Geschäftsführer Martin Sambale. Und Thomas Frey vom Bund Naturschutz, Regionalreferent für Schwaben, verweist auf weitere Handlungsfelder. Die entscheidenden Hebel für die Umsetzung der Energiewende liegen seiner Ansicht nach neben der Solarenergie im Bereich der Energieeinsparung, der Windenergie und der Kraft-Wärme-Koppelung.