B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
BRK: Ein großes Fest zum 100-Jährigen BRK-Bereitschaft Marktoberdorf
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
BRK-Bereitschaft Marktoberdorf

BRK: Ein großes Fest zum 100-Jährigen BRK-Bereitschaft Marktoberdorf

 Beim Tag der offenen Tür der BRK-Bereitschaft Marktoberdorf informierten sich hunderte Bürger, Foto: BRK

Die BRK-Bereitschaft Marktoberdorf kann sich sicher sein, dass die eigene Stadt hinter den ehrenamtlichen Helfern steht. Zum 100-jährigen Jubiläum luden die Ehrenamtlichen zu einem Tag der offenen Tür und waren überrascht über die Resonanz.

Gestärkt und mit vielen positiven Eindrücken geht die BRK-Bereitschaft Marktoberdorf aus ihrem 100-jährigen Jubiläum hervor. Ende September hatten die ehrenamtlichen Helfer auf dem Gelände des örtlichen BRK-Hauses einen Tag der offenen Tür mit Spaß und Information auf die Beine gestellt. Ganz zur Überraschung der BRK-Bereitschaft Marktoberdorf folgten einige hundert Bürger der Einladung. „Wir sind total glücklich über die tolle Resonanz. Das hat uns gezeigt, dass nicht nur die Bereitschaft für die Einwohner von Marktoberdorf da ist, sondern umgekehrt auch die Marktoberdorfer voll hinter ‚ihrer‘ Bereitschaft stehen“, zeigt sich Bereitschaftsleiter Sebastian Freidel begeistert. Aber auch viele andere Organisationen wie Freiwillige Feuerwehr oder die örtliche Polizei waren mit verschiedenen Aktionen vor Ort und trugen so zum Gelingen des Jubiläums bei.

Über ein Jahr Vorbereitungszeit

Fahrzeugschau, Rollstuhlparcours, Glückshafen, Grill-Imbiss und ein voll ausgestattetes Blutspende-Mobil waren nur einige der Attraktionen. „Wir haben uns sehr viel Mühe mit unserem 100-Jährigen gegeben, mit den Vorbereitungen wurde bereits vor über einem Jahr begonnen“, berichtet der stellvertretende Bereitschaftsleiter Dietmar Fichtl. Unterstützung erhielt die BRK-Bereitschaft Marktoberdorf von den anderen Organisationen innerhalb des BRK-Kreisverbands Ostallgäu wie zum Beispiel Jugendrotkreuz, Offene Behindertenarbeit oder Rettungsdienst. „Umso mehr sind wir dankbar und froh, dass so viele Menschen unser Fest besucht haben und die Teilnehmer sich entsprechend präsentieren konnten.“

Mitmachen war angesagt

Nach der formellen Jubiläums-Veranstaltung für geladene Ehrengäste zwei Tage zuvor im Modeon wollte man mit dem Tag der offenen Tür vor allem die Bürger Marktoberdorfs erreichen. Besonders gut angenommen wurden Aktiv-Stationen wie „Löschen mit einem echten Feuerwehrschlauch“ oder die Reanimation an einer Übungspuppe. Auch eine Einsatz-Hebebühne der Feuerwehr konnte aus sicherer Entfernung bestaunt werden. Die kleinen Besucher wiederum standen Schlange beim „Rollstuhlparcours“ und in der „Button-Werkstatt“. Aber auch die Infostände konnten sich über reges Interesse freuen, so Fichtl.

Beim Tag der offenen Türe Gutes tun

Im hochwertig ausgerüsteten Blutspende-Mobil hatten die Besucher zudem die Möglichkeit, mit einer kleinen Menge Blut Gutes zu tun. Matthias Bader ist Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Marktoberdorf, hat am Sonntag wie viele andere Blut gespendet und findet es „ganz selbstverständlich“, sich für seine Mitmenschen zu engagieren: „Wenn die Blutspende im Rahmen einer solchen Veranstaltung so unkompliziert möglich ist, ist es doch klar, dass ich da mitmache“.