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Anton Ambros GmbH setzt Zeichen für nachhaltiges Bauen
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Anton Ambros GmbH

Anton Ambros GmbH setzt Zeichen für nachhaltiges Bauen

 Die Entstehung des Hauses in verschiedenen Schritten. Foto: Anton Ambros GmbH

Die Firma Anton Ambros GmbH aus Hopferau setzt in München ein Zeichen für nachhaltiges Bauen. Im Rahmen der Nachverdichtung eines Innenhofs errichtete die Firma ein Holzhaus mit zehn Wohneinheiten in Münchens Mainzer Straße.

Von Sebastian Scheiel, Online-Redaktion

Die Anton Ambros GmbH errichtet in München-Schwabing ein Holzhaus mit zehn Wohnungen in Passivhaus-Bauweise. Der Baustoff Holz erobert die Stadt. Jüngstes Beispiel dafür ist ein innovativer Neubau aus dem nachwachsenden Baustoff in Münchens Mainzer Straße. Dort erbaute die Firma Anton Ambros GmbH aus dem Ostallgäu unter dem Auftraggeber GBW AG ein Holzhaus. Zugleich wurde damit ein deutliches Zeichen für nachhaltiges Bauen im urbanen Kontext gesetzt.

Passivhaus-Bauweise zunächst umstritten

Passivhaus nennt sich ein Gebäude, das aufgrund seiner guten Wärmedämmung zumeist keine klassische Gebäudeheizung benötigt. Durch die spezielle Wärmedämmung und daher benötigte Lüftungstechnik können mehr Kosten als beim konventionellen Hausbau entstehen. Jedoch kann die Passivhaus-Bauweise auch positive Argumente aufweisen. Die Holzbauweise kann mit vorgefertigten Elementen die Bauzeit stark verkürzen. In diesem Fall konnte dadurch die Belastung für die unmittelbaren Anwohner gering gehalten werden. So wurde die Entscheidung letztendlich für diese Bauweise getroffen.

Ambros erweist sich als „Glücksgriff“ 

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Matthias Hartung, Projektleiter der GBW AG, stieß bei der Suche nach geeigneten Firmen auf die Firma Anton Ambros GmbH. Die Anton Ambros GmbH konnte schon bei diversen Großprojekten mit ihrem TES-Fassadensystem inklusive eingebauter Fenster punkten, etwa im Kindergarten- und Schulbau. Die Firma erwies sich rasch als „Glücksgriff“, stellt Hartung fest. „Weil das Unternehmen nicht zu groß war und deshalb sehr flexibel auf unsere Wünsche und Bedürfnisse eingehen konnte.“ Tatsächlich war die Bauzeit dank der Ambros-Wandelemente, die Just-in-Time auf der Baustelle angeliefert und montiert wurden, mit fünf Wochen verhältnismäßig kurz.     

Projekt in Mainzer Straße ist erst der Anfang

Angesichts der positiven Erfahrungen in der Mainzer Straße werde die GBW die Holzbauweise weiterverfolgen, so Hartung. Das hört auch Firmenchef Josef Ambros gerne. Generell, so Ambros, löse der Baustoff Holz bei den Menschen positive Emotionen aus. „Egal ob bei den Land- oder Stadtbewohnern.“ Aufgrund des hohen Vorfertigungsgrad in Werkshallen, sei der Holzbau dem Massivbau wirtschaftlich ebenbürtig, wenn nicht überlegen. „Unser Projekt in Schwabing ist ein Farbtupfer in Münchens Steinwüste. Weitere werden folgen“, ist sich Josef Ambros sicher.

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