B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
„Allgäumobil“: Erfolgsmodell wird weiter ausgebaut
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Landratsamt Ostallgäu

„Allgäumobil“: Erfolgsmodell wird weiter ausgebaut

Stefan Fredlmeier, Robert Frei, Klaus von Petersdorff, Peter Däubler und Maria Rita Zinnecker. Foto: Landkreis Ostallgäu

Bisher können Urlaubsgäste bereits in zwölf Kommunen des südlichen Ostallgäus kostenlos Bus und Bahn fahren. Das Angebot von „Allgäumobil“ wird nun noch weiter ausgebaut. In Zukunft fährt dreimal täglich ein Bus von Füssen nach Reutte in Österreich.

von Christine Weigl, Online-Redaktion

Das Erfolgsmodell „Allgäumobil“ wird noch weiter ausgebaut. Zukünftig gibt es dreimal täglich einen Bus von Füssen über das Walderlebniszentrum und Vils bis nach Reutte. Urlauber können dieses und weitere Nahverkehrsangebote mit ihrer Gästekarte beziehungsweise der KönigsCard kostenlos nutzen. „Ein ohnehin schon starker Service wird nun noch stärker“, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker.

Urlauber können öffentlichen Nahverkehr kostenlos nutzen

Bislang können Urlaubsgäste bereits in zwölf Kommunen des südlichen Ostallgäus kostenlos Bus und Bahn zu fahren. Rund 200.000 Urlaubsgäste haben allein im ersten Jahr seit Projektstart im Dezember 2012 das Angebot genutzt. „Die Gäste wissen das Angebot sehr zu schätzen“, sagte Füssens Tourismus-Chef Stefan Fredlmeier bei der Präsentation des erweiterten Angebots im Walderlebniszentrum (WEZ) Füssen. Besonders beliebt bei den Urlaubern waren die Fahrten zu den Königsschlössern. Viele Hotels, Gasthäuser, Privatvermieter und Ferienwohnungen liegen nur wenige Gehminuten von den 174 angebotenen Haltestellen entfernt. In den Bussen des Landkreises Ostallgäu können sogar Fahrräder kostenlos mitgenommen werden.

CO2 sparen: „Allgäumobil“ entlastet die Umwelt

Als Fahrausweis dient die elektronische Gästekarte, auch KönigsCard genannt, in Verbindung mit einem gültigen Lichtbildausweis und einem Abschnitt des Meldescheins. Jeder Gast erhält eine elektronische Gästekarte im Scheckkartenformat. Die Karte und der Abschnitt des Meldescheins werden den Urlaubsgästen automatisch bei ihrer Anreise in der Unterkunft ausgestellt und übergeben. Das kostenlose Nahverkehrs-Angebot gilt in den Gemeinden Eisenberg, Füssen, Halblech, Hopferau, Lechbruck, Nesselwang, Pfronten, Rieden am Forggensee, Roßhaupten, Rückholz, Schwangau und Seeg. Ab sofort können Urlauber mit ihrer Gästekarte oder der KönigsCard eine neue, grenzüberschreitende Route nutzen. Dreimal täglich fährt von Füssen aus ein Bus über das Walderlebniszentrum und Vils bis ins österreichische Reutte. In den Ferien wird viermal täglich ein Bus fahren. „Damit ist auch das Walderlebniszentrum noch besser zu erreichen“, sagte Landrätin Maria Rita Zinnecker bei der Präsentation und lobte ausdrücklich die Umweltfreundlichkeit des Projekts. In den 16 Monaten seit Projektstart von Allgäumobil wurden etwa 1,5 Millionen Individualverkehr-Kilometer eingespart. Damit wurden ungefähr eine Viertelmillion Kilogramm Kohlendioxid eingespart.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Artikel zum gleichen Thema