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Agrar-Revolution: AGCO Africa Summit
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AGCO GmbH

Agrar-Revolution: AGCO Africa Summit

Rob Smith mit John Agyekum Kufuor,ehemaliger Präsident von Ghana und Martin Richenhagen beim AGCO Africa Summit. Foto: AGCO GmbH
Rob Smith mit John Agyekum Kufuor,ehemaliger Präsident von Ghana und Martin Richenhagen beim AGCO Africa Summit. Foto: AGCO GmbH

AGCO will die agrarwirtschaftliche Revolution in Afrika vorantreiben. Hierzu wurde jüngst der dritte Afrika-Gipfel in Berlin abgehalten.

Auf AGCOs drittem Afrika-Gipfel in Berlin, am 20. Januar 2014, drehte sich alles um Innovationen. Der Gipfel ist eine gemeinsame Initiative von AGCO, Bayer CropScience und der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH. Auch Rabobank, De Lage Landen und die John A. Jufuor Foundation gehören zu den Initiatoren. Die Teilnehmer stellten sich die Frage, wie die afrikanische Landwirtschaft durch den Einsatz von Technologie und Wissenschaft verbessert werden kann. Denn dadurch würde auch die Produktivität der Landwirte gesteigert werden. „Afrika ist der Kern einer neuen agrarwirtschaftlichen Revolution“, sagt Martin Richenhagen, AGCO Chairman, President und CEO. „Es gilt, gemeinsam einen Weg zu finden, um die Welternährung langfristig zu sicher. Dazu müssen wir die Expertise der Privatwirtschaft und das Wissen lokaler Partner und Landwirte nutzen.“

AGCO will Mechanisierung in Afrika verstärken

Die Intensivierung und Mechanisierung ist ein Schlüssel-Element der agrarwirtschaftlichen Revolution Afrikas. Denn noch wird die Arbeitskraft zumeist von Zugtieren oder häufiger von Menschenhand erbracht. Das schränkt die Produktivität in Afrika natürlich enorm ein. Auch die Landwirtschaft wird so zu einer unattraktiven Tätigkeit, da trotz harter Arbeit nicht einmal das Überleben der Menschen gesichert ist. Die Mechanisierung der Landwirtschaft die Erweiterung der Anbauflächen ermöglicht und dazu beigetragen, die Ernteerträge zu steigern.

Vorteile der Mechanisierung für Afrika

Laut der United Nation Food and Agriculture Organization (FAO), kann die Mechanisierung signifikante ökonomische und soziale Vorteile mit sich bringen. Viele der Vorteile liegen auf der Hand. Beispielsweise werden Arbeitseffizienz und Erträge gesteigert. Im selben Zuge werden Kosten reduziert und Zeit gespart. Auch die Menschen vor Ort würden laut FAO von der Mechanisierung profitieren. Durch die Reduzierung der Arbeitsbelastung, wird die Existenz sicherer. Das wiederum könne junge Menschen dazu animieren, in ländlichen Gegenden zu bleiben und die Felder zu bewirtschaften.

AGCO erkennt großes Potenzial in Afrika

„In den letzten Jahrzehnten stand Subsahara-Afrika bei der Bekämpfung von Hunger und Armut sowie dem Thema Nahrungssicherheit vor großen Herausforderungen, sagt Rob Smith, AGCO Senior Vice President und General Manager Europe, Africa & Middle East. „Allerdings besitzt Afrika großes Wachstumspotenzial im Agrarsektor, denn nirgends auf der Welt gibt es solch eine Fülle bisher unangetasteter Ressourcen.“ 15 Prozent der weltweiten landwirtschaftlichen Nutzfläche liegen in Afrika, wovon mehr als 80 Prozent ungenutzt bleiben. Vor 1960 lieferte Afrika rund 10 Prozent der weltweiten Nahrungsmittel. Heute liegt dieser Wert unter einem Prozent. Nach Jahrzehnten des R Rückgangs hat der agrarwirtschaftliche Sektor in der afrikanischen Sub-Sahara in den letzten Jahren endlich angefangen zu wachsen.

AGCO errichtet Trainingszentren in Afrika

AGCO engagiert sich mit wachsendem Einsatz in Afrika. Inzwischen hat das Unternehmen eine Strategie entwickelt, bei der Investitionen in menschliches Kapital im Mittelpunkt stehen.  AGCO plant weitere Demonstrations-Farmen und Trainings-Zentren in verschiedenen afrikanischen Ländern zu errichten. Diese Einrichtungen sollen einheimischen Landwirten und Händlern die Schulung im Umgang mit neuen landwirtschaftlichen Geräten und Technologien ermöglichen. In Sambia sind bereits eine AGCO Future Farm und ein Trainingszentrum in Betrieb.

50 Jahre Erfahrung in Afrika

Durch die globale Traktorenmarke Massey Ferguson hat AGCO mehr als 50 Jahre Erfahrung in der afrikanischen Landwirtschaft. Inzwischen verlassen sich die afrikanischen Landwirte auf die Qualität, Zuverlässigkeit und die Unterstützung von Massey Ferguson – der Marke, die die Mechanisierung der afrikanischen Landwirtschaft maßgeblich mitgeprägt und die Produktivität gesteigert hat. Vor kurzem startete AGCO ein Joint Venture in Algerien, um vor Ort Massey Ferguson Traktoren herzustellen. Mit diesem Joint Venture werden Innovationen, Mechanisierung und landwirtschaftliche Produktivität weiter verbessert.

Hohe Teilnehmerzahl beim AGCO Africa Summit

Die Teilnehmerzahl am diesjährigen AGCO Africa Summit war beindruckend und AGCO ist stolz auf die erfolgreiche Entwicklung dieser Veranstaltung, die vor drei Jahren ins Leben gerufen wurde.

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