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AGCO setzt sich für Afrikas Zukunft ein
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AGCO GmbH

AGCO setzt sich für Afrikas Zukunft ein

Beim zweiten AGCO Africa Summit in Berlin trafen sich Firmen und Politiker mit Ziel, Afrika zu unterstützen und weiter voran zu bringen. Die Firma AGCO ist bereits aktiv und unterstützt die Mechanisierung der Landwirtschaft in Afrika.

AGCO, Your Agriculture Company, veranstaltete nun den zweiten AGCO Africa Summit in Berlin. Dieses Gipfeltreffen ist eine gemeinschaftliche Initiative von AGCO, Bayer CropScience, DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH und Rabobank. „Afrikas Bevölkerung wird bis 2050 auf zwei Milliarden Menschen ansteigen“, erklärte Martin Richenhagen, Chairman, President und CEO bei AGCO. „Die Ernährungssicherheit in Afrika ist jedoch weit davon entfernt, dieser Herausforderung begegnen zu können.“ Es sei eine globale Verantwortung, die afrikanische Landwirtschaft dahin zu bringen, dass sie den wachsenden Bedarf nach Ernährungssicherheit und besserer Nahrung decken kann.

AGCO Africa Summit schärft Bewusstsein für Bedürfnisse Afrikas

Der jährliche AGCO Africa Summit schärft das Bewusstsein für die Bedürfnisse des afrikanischen Kontinents. Bei dem AGCO-Gipfeltreffen werden die Herausforderungen der heutigen Landwirtschaft mit Blick auf das Welternährungsproblem, den Rückgang von Anbauflächen und der rasch wachsenden Bevölkerung diskutiert. Die Teilnehmer des AGCO Africa Summit betonten, dass Afrika großes Potential habe, dazu beizutragen, diese Probleme zu lösen. Zu den Gastrednern zählten der ehemalige deutsche Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler, der ehemalige Präsident von Ghana John Agyekum Kufuor und Olusegun Obasanjo, ehemaliger Präsident von Nigeria. Zu den Teilnehmern der Diskussionsrunden zählten unter anderem Jose Condugua Antonio Pacheco, Agrarminister von Mosambik, Dr. Baba Dioum, Coordinator General der Minister-Konferenz West- und Zentralafrika, und Stephen Hayes, President und CEO des Corporate Councils Afrika.

Anteil an Selbstversorgung in Afrika soll größer werden

Der AGCO Africa Summit versammelt Politiker, CEOs und Industrieexperten, um Ideen für Afrikas Landwirtschaft und nachhaltige Investments zu entwickeln. Um den Bedürfnissen der schnell wachsenden afrikanischen Bevölkerung gerecht zu werden, muss die landwirtschaftliche Produktivität steigen. Afrika verfügt schätzungsweise über mehr als 60 Prozent der weltweit noch verfügbaren, aber ungenutzten Anbaufläche. Diese noch nicht erschlossenen Anbauflächen könnten die langfristige Versorgung mit Nahrungsmitteln sichern. „Es gibt große Landstriche in ganz Afrika mit gutem Boden und vorteilhaftem Klima, die sich exzellent für Landwirtschaft eignen, aber nicht genutzt werden“, erläuterte Martin Richenhagen, Chairman, President und CEO bei AGCO. „Wir müssen die landwirtschaftliche Mechanisierung Afrikas unterstützen, um eine bessere Ernährungssicherheit zu schaffen.“ Afrikanische Bauern benötigen modernere, mechanisierte Anbaumethoden, um ihr Produktionslevel zu steigern. Höhere Produktivität und Effizienz werden den afrikanischen Ländern helfen, weniger abhängig von importierten Agrarprodukten zu sein, und so den Grad der Selbstversorgung steigern.

AGCO baut Präsenz in Afrika aus

Im vergangenen Jahr brachte AGCO bereits eine Reihe von strategischen Projekten auf den Weg, um seine Präsenz in Afrika auszubauen: AGCO eröffnete ein Global Learning Center und eine Future Farm in Sambia, die einheimischen Bauern und Vertriebspartnern dabei helfen, alles über moderne landwirtschaftliche Technologien zu lernen. Bauern können aus einer Vielzahl von Kursen auswählen und haben zudem Zugang zu professionellem landtechnischen Gerät. In Südafrika eröffnete AGCO ein Regionalbüro in Kapstadt und errichtete ein neues Teilelager in Johannesburg, um Kunden in der Subsahara-Region besser zu unterstützen. In Algerien gründete AGCO mit lokalen Partnern ein Joint Venture, das Traktoren der Marke Massey Ferguson für den afrikanischen Markt baut. Die Produktion lief im vergangenen Monat an. Gleichzeitig arbeitet AGCO an weiteren Projekten, um den Vertrieb in West- und Ostafrika auszubauen.