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AGCO beim G8-Gipfel
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AGCO

AGCO beim G8-Gipfel

 So soll das neue Teilelager in Johannesburg aussehen. Foto: AGCO

AGCO baut seine Präsenz in Afrika aus. Auf dem G8-Gipfel in Washington D.C. stellt das Unternehmen seine Vision für die Landwirtschaft in Afrika vor.

AGCO stellt seine Vision für die Landwirtschaft in Afrika auf dem G8-Gipfel in Washington D.C. vor. „Unsere Aufgabe ist es, umfassende landwirtschaftliche Lösungen für afrikanische Landwirte zu bieten.“, sagt Martin Richenhagen, Chairman, President und CEO von AGCO. „Afrika bietet gewaltige Wachstumschancen im Landmaschinensektor und AGCO hat sich verpflichtet, seine Präsenz in Afrika durch Investitionen in die Vertriebsinfrastruktur und neue Ausbildungszentren auszubauen.“ In den kommenden Jahren plant AGCO 100 Millionen US-Dollar in Afrika zu investieren.

Afrika nutzt Ackerflächen kaum

AGCO engagiert sich in der Initiative „Grow Africa“ und der G8-Nahrungsmittel-Initiative „New Alliance for Food and Nutrition Security“. Hubertus Mühlhäuser, Senior Vice President, General Manager Europa, Afrika, Mittlerer Osten erklärt, dass ein Kontinent wie Afrika über erhebliches Potential im Agrarsektor verfügt. 11% der weltweit bebaubaren Ackerflächen seien in Afrika zu finden, aber 86% davon sind derzeit unbewirtschaftet. „AGCOs technologiegetriebene Produkte werden zur Modernisierung des afrikanischen Agrarmarkts beitragen. Die Präsenz vor Ort wird AGCO helfen, unsere afrikanischen Kunden mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen zu unterstützen.

Landwirte profitieren

Durch seine Marke Massey Ferguson kann AGCO bereits auf über 50 Jahre Erfahrung in Afrika zurückblicken. Zur Verbesserung der landwirtschaftlichen Verfahren in Afrika nutzt AGCO seine guten Kontakte zu Regierungen, ausländischen Investoren und Geldgebern schon heute. Hubertus Mühlhäuser: „Die Lösung für die Landwirtschaft in Afrika liegt darin, strategische Partnerschaften zu entwickeln. Mit deren Hilfe können Nahrungsmittel für eine wachsende Bevölkerung in ökonomischer, umweltverträglicher und sozial verantwortlicher Weise bereitgestellt werden. Nach jahrzehntlanger Abhängigkeit von Nahrungsmittelhilfen und der weltweit am schnellsten wachsenden Bevölkerung ist ein höheres Maß an Selbstversorgung für die langfristigen Aussichten Afrikas unerlässlich. Auch wenn die Herausforderungen gewaltig sind, so bieten sie doch bedeutende und auch realisierbare Möglichkeiten. Die örtlichen Landwirte profitieren mit am meisten von einer verbesserten landwirtschaftlichen Entwicklung und stehen deshalb im Mittelpunkt der Lösung.“

Schulungen und ein besseres Angebot

AGCO konzentriert sich in Afrika darauf, sein Produktangebot zu erweitern und den Vertrieb und Schulungen für lokale Landwirte zu verbessern. Der AGCO Konzern plant die Entwicklung von Modellfarmen und Schulungszentren in Sambia, Äthiopien, Marokko und Südafrika, wo hiesige Landwirte für die neuen Technologien geschult werden können. Auf diese Weise können diese eine höhere Produktivität und Effizienz erzielen und so eine höhere Versorgungssicherheit erreichen. Um kleine landwirtschaftliche Betriebe mit wenig oder gar keinem Umlaufvermögen zu unterstützen plant AGCO Finanzierungslösungen für die Ausstattung dieser Betriebe. Des Weiteren investiert AGCO in seine Kundendienstinfrastruktur in Afrika. Mit der Einrichtung eines AGCO-Teilelagers in Johannesburg, B4B SCHHWABEN berichtete, sollen so eine optimale Ersatzteil- und Maschinenverfügbarkeit und bessere Serviceleistungen für lokale Vertriebspartner und Kunden sichergestellt werden.

AGCO hat Großes vor

In den nächsten Jahren will AGCO ein komplettes Konzept mit regional zugeschnittenen Lösungen und modernen Technologien für mehr als 25000 Kleinbaueren bereitstellen. Der Fokus liegt dabei auf Lokalisierung, Kundenorientierung, Zugang zu modernen Technologien und  Stärkung der Leistungskapazität. AGCO wird zur Modernisierung der Landwirtschaft in Afrika eng mit afrikanischen Staaten zusammenarbeiten und so zur Stärkung der Ernährungssicherheit beitragen.