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VVM will ÖPVN im Unterallgäu und Günzburg vereinfachen
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Kampagne

VVM will ÖPVN im Unterallgäu und Günzburg vereinfachen

VVM-Geschäftsführer Christoph Langer will den ÖPNV in den Landkreisen Günzburg und Unterallgäu stärken. Foto: VVM
VVM-Geschäftsführer Christoph Langer will den ÖPNV in den Landkreisen Günzburg und Unterallgäu stärken. Foto: VVM

Mit dem Neun-Euro-Ticket wurde der öffentliche Nahverkehr über den Sommer verstärkt genutzt. Diesen Schwung will VVM in den schwäbischen Landkreisen aufrechterhalten. Wie das gelingen soll.

Mit einer Kommunikationskampagne will der Verkehrsverbund Mittelschwaben im ländlichen Bereich der Landkreise Günzburg und Unterallgäu informieren. „Was für uns selbstverständlich ist, wissen viele potenzielle Fahrgäste einfach nicht“, sagt VVM-Geschäftsführer Christoph Langer beim Blick auf die Verkehrsangebote im VVM-Gebiet, „wir fahren jede Ortschaft an, von der man in die größeren Orte wie auch zu überregionalen Verbindungen kommt.“

Ist Busfahren zu schwierig?

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Was Langer sagt, spreche vielen aus dem Herzen. Aus seiner Sicht sei der ÖPNV für viele Menschen zu komplex. So hätten viele, die gerne in den Bus einsteigen würden, Angst davor, etwas falsch zu machen. „Da war und ist das 9-Euro-Ticket bereits ein hervorragendes Instrument, weil es einen niedrigschwelligen Zugang zum ÖPNV ermöglicht“, meint der VVM-Geschäftsführer. Er kündigt dazu ergänzend eine „Informationsoffensive“ an. Dabei zeige die VVM-Kampagne „Dein Weg ist das Ziel“ bereits in der Überschrift, um was es geht: den Fahrgast und dessen bestmögliche Verbindung von A nach B.

Kostenloser ÖPVN geplant

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 „Seit Ende Juli informieren wir in unseren Haltestellen-häuschen, über Plakate und Anzeigen auf unseren großen Aktionstag“, erklärt Langer. Denn am Samstag, den 24. September, stehen die Busse im VVM-Gebiet kostenlos zur Verfügung. Geschäftsstellenleiter Martin Kreutner bereite derzeit den „Autofreien Tag“ mit vielen Partnern in der Region vor. Das VVM-Team selbst werde in Günzburg, Krumbach, Mindelheim und Memmingen an Informationsständen präsent sein und über den ÖPNV vor Ort informieren. Erstmals wird es dann auch eine Broschüre geben, die die scheinbar banale Frage klärt „Wie fahre ich Bus?“. Darin sollen wesentliche Punkte übersichtlich aufgeführt werden, warum Busfahren im Grunde sehr einfach ist.

Wie kann sich der ÖPNV verbessern?

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Unter anderem werde erklärt ab wann sich ein Fahrkartenabo rechnet und die Möglichkeit geboten dem VVM individuell Feedback zu geben. Dazu werde auch ein Online-Fragebogen entwickelt. Über diesen erhoffe sich der VVM wertvolle Hinweise von seinen Fahrgästen zum Service, Angebot und seinen angeschlossenen Verkehrsunternehmen. „Unsere Kampagne soll nicht nur Werbung für den ÖPNV sein, sie soll gleichzeitig zeigen und symbolisieren, dass der VVM seine Aufgabe tatsächlich sehr ernst nimmt, den Fahrgast und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt zu rücken“, so Christoph Langer.

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