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vbw zur bayerischen Wirtschaft: Lage gut, Erwartungen gedämpft
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Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V.

vbw zur bayerischen Wirtschaft: Lage gut, Erwartungen gedämpft

Der Index der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw) zeigt eine gute bayerische Wirtschaftslage auf. Die Erwartungen sind aber deutlich gedämpft.

 „Die Lage der bayerischen Wirtschaft ist nach wie vor gut. Die Erwartungen hingegen sind deutlich gedämpft, denn die konjunkturellen Risiken sind groß. Wir gehen von einer spürbaren Abkühlung von einem hohen Niveau aus. Eine Rezession halten wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht für wahrscheinlich.“ Mit diesen Worten kommentiert der Präsident der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., Professor Randolf Rodenstock, die Ergebnisse des vbw Index der bayerischen Wirtschaft im Herbst 2011.

Deutlicher Rückgang des Prognose-Index Wachstum

Der vbw Index ging gegenüber dem Rekordwert vom Frühjahr um 14 Punkte auf 142 Punkte zurück. Damit bleibt er insgesamt auf hohem Niveau. Der Rückgang des Gesamtindex ergibt sich allein aus den gedämpften Erwartungen. Während die Lage-Indizes Wachstum und Beschäftigung gegenüber dem Frühjahr sogar noch einmal leicht zulegten, signalisieren die Prognose-Indizes Wachstum und Beschäftigung eine Verlangsamung der Konjunktur. Besonders deutlich ging der Prognose-Index Wachstum zurück, der Prognose-Index Beschäftigung sank etwas weniger stark. Hauptursachen für die gesunkenen Erwartungen sind laut Rodenstock die Verlangsamung der Weltkonjunktur sowie die große Verunsicherung aufgrund der Schuldenkrise in Europa.

„Bayerische Wirtschaft wird einen Gang zurückschalten“

Prof. Randolf Rodenstock vom vbw: „Die Stimmung ist derzeit schlechter als die Lage. Alles in allem wird die bayerische Wirtschaft einen deutlichen Gang zurückschalten. Nachdem im laufenden Jahr beim Wirtschaftswachstum noch eine drei vor dem Komma stehen dürfte, erwarten wir für 2012 einen Anstieg des Brutto-Inlandsprodukts im Freistaat von nur noch etwas über einem Prozent.“ Der bayerische Arbeitsmarkt wird laut Rodenstock die erwartete konjunkturelle Abschwächung relativ unbeschadet überstehen: „Die Nachfrage der Unternehmen nach Arbeitskräften bleibt hoch. Vielmehr ist zu befürchten, dass der Fachkräfte-Mangel immer mehr zu einem Engpassfaktor für die Beschäftigungs-Entwicklung wird.“

Glaubhafter Konsolidierungs-Kurs in Europa dringend nötig

Die größte Gefahr für die Konjunktur geht nach Ansicht des vbw Präsidenten von der Verschuldungs-Krise in Europa aus. „Sollten die Finanzmärkte tatsächlich wieder in größere Turbulenzen geraten, dann wird die Konjunktur deutlich stärker in Mitleidenschaft gezogen.“ Deshalb sei es wichtig, so Rodenstock, dass die europäischen Staaten rasch und glaubhaft einen Konsolidierungs-Kurs einschlagen. Maßnahmen, die zu einer Vergemeinschaftung der Schulden führen oder eine Staatsfinanzierung über die Notenpresse seien jedoch der falsche Weg, denn sie reduzierten die Anreize für einzelne Staaten noch mehr, solide zu haushalten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.vbw-bayern.de

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