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scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH

scheppach: Neuer Vertriebsleiter für Maschinenbauer

 Der neue Vertriebsleiter von scheppach Benjamin Schweikart. Foto: scheppach

Mit einem neuen Leiter will sich die scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH aus Ichenhausen stärker auf ihre Fachhandelspartner konzentrieren. Für den Posten wurde Benjamin Schweikart ausgewählt, dessen Schwerpunkte auf den Bereichen Fachhandel sowie auf der internen Prozessoptimierung liegen. B4B Schwaben sprach mit dem neuen Vertriebsleiter.

von Miriam Glaß, Online-Redaktion

Der 35-jährige Benjamin Schweikart ist nun neuer Leiter des Zentralvertriebs Deutschland der scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH aus Ichenhausen. Grund für den neuen Posten war das Vorhaben der Unternehmensgruppe, die Anforderungen und Chancen seiner Fachhandelspartner stärker in den Fokus zu nehmen. Mit dem diplomierten Kaufmann und neuen Leiter Benjamin Schweikart will scheppach ihre Pläne in die Praxis umsetzen. Durch seine Schwerpunkte Fachhandel und interne Prozessoptimierung wurde er als neuer Leiter ausgewählt. Die Unternehmensgruppe will in Zukunft durch neue Verkaufskonzepte und einem ausgewählten Produkt-Mix die Händler von der Marke scheppach überzeugen und mehr auf sich aufmerksam machen.

Benjamin Schweikart, neuer Leiter des Zentralvertriebs Deutschland von scheppach, informiert über die Neuerungen:

B4B SCHWABEN: Wie lange arbeiten Sie schon bei scheppach? Haben Sie damit gerechnet, zum Vertriebsleiter aufzusteigen?
Schweikart: Ich bin seit 2009 für scheppach tätig und habe damals als Werkstudent begonnen und meine Diplomarbeit im Unternehmen geschrieben. Der Weg in den Vertrieb war seit 2012 angedacht, nur der Zeitpunkt des Wechsels und der tatsächliche Verantwortungsbereich waren noch nicht klar definiert.

B4BSCHWABEN: Welche neuen Aufgaben kommen nun auf Sie zu?
Schweikart: Um unsere internen Prozesse zu optimieren, war es notwendig, unsere Organisation anzupassen und die Vertriebsorganisation Deutschland unter eine Leitung zu stellen. Als sogenannter Leiter Zentralvertrieb Deutschland sehe ich meine Aufgaben vor allem in der Stärkung der Bindung unserer Vertriebspartner durch eine Optimierung in der Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitern im Innen- und Außendienst. Unser Servicegedanke steht dabei im Vordergrund, vor allem in Bezug auf die Erreichbarkeit unserer Mitarbeiter in unserem Dialogcenter sowie in der Optimierung der Lieferzeiten.

B4BSCHWABEN: Wie sehen die geplanten Verbesserungen aus?
Schweikart: Vor allem unseren Partnern im Fachhandel wollen wir mit mehr Service-Angeboten bezogen auf unsere Maschinen im Profi-Segment die Marke scheppach noch intensiver als verlässlich in Qualität und Service vermitteln. Teilaufbauten von komplexen Maschinen ab Werk Ichenhausen und Unterstützung unserer Händler bei Aufbau und Einweisung beim Endkunden vor Ort sind zum Beispiel mit dem Punkt Service gemeint. Unsere Partner im Fachhandel haben zudem die Möglichkeit, auch auf unser DIY Portfolio zuzugreifen und mit sehr guten Optionen im Zubehörbereich dem Hobbyheimwerker eine echte Alternative zum Baumarkt zu geben.

B4BSCHWABEN: Was ist Ihrer Meinung nach das Besondere an der Marke scheppach?
Schweikart: Das Besondere ist die Verbindung von Tradition und Fortschritt. Neben unserer Produktion in Ichenhausen haben wir ein mittlerweile bewährtes Netz an Lieferanten in Fernost. Wir glauben, dass wir für alle unsere Vertriebswege ein attraktives Portfolio bieten können. Neben dem Bestreben, unser bestehendes Portfolio durch Innovationen zu verbessern und auch Wege in völlig neue Segmente wie Baumaschinen oder Gartengeräte zu gehen, sehen wir uns durch unseren Service im Erstvertrieb aber auch Ersatzteilversorgung und Reparaturabwicklung in einem deutlichen Vorteil zu anderen Herstellern am Markt.

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