Zertifizierung für Nachhaltigkeit

ROMA aus Günzburg produziert besonders umweltfreundlich

Der Hauptsitz von ROMA in Burgau. Foto: ROMA KG
Als Hersteller von Sonnenschutzsystemen legt ROMA aus Burgau nun die Umwelt-Wirkung seiner Produkte offen. Mit den sogenannten EPDs würdigt das Institut Bauen und Umwelt e.V. (IBU) Qualitätsansprüche im Sinne nachhaltigen Bauens.

Eine Umwelt-Produktdeklaration, ein sogenanntes EPD („Environmental Product Declaration“), fasst die umweltrelevanten Informationen zur Ökobilanz eines Produktes über den gesamten Produktlebenszyklus zusammen. Dazu müssen Hersteller detaillierte Daten für ihre Produkt, im Falle ROMA sind das Sonnenschutzlösungen, nachweisen.

Hierbei müssen während der gesamten Produktkette, von der Rohstoffgewinnung über die Herstellung und Nutzung bis zum Rückbau sowie Recycling seiner Produkte, Daten erfasst werden. EPDs basieren auf internationalen Normen und werden vor der Veröffentlichung durch das IBU von unabhängigen Prüfern verifiziert.

„Die Nachhaltigkeit wird durch EPDs messbar und vergleichbar“

„Die Nachhaltigkeit wird durch EPDs messbar und vergleichbar“, sagt Friedrich Gülzow, EPD-Projektverantwortlicher bei ROMA. „Diese ehrliche Offenlegen aller Inhaltsstoffe ist einmalig. ROMA ist die erste sonnenschutzproduzierende Firma weltweit, die EPDs veröffentlicht hat.“

Wie das Unternehmen von dem Zertifikat profitieren wird

Es ist übrigens auch das erste Mal, dass EPDs für so umfangreiche Produkte ausgestellt wurden. In Ausschreibungen würden mittlerweile oftmals ganz konkret EPD-zertifizierte Systeme gefordert. ROMA Fachbetriebe haben hier nun den Vorteil, dass überzogene Preisdiskussionen in den Hintergrund treten, wenn nachgewiesene Nachhaltigkeit ausdrücklich gefordert ist.

Mit den EPD-Zertifikaten für Rollladen, Raffstoren und Textilscreens erbringt ROMA den Nachweis, dass diese Produkte ausdrücklich für umweltgerechtes Bauen empfohlen sind. Als Partner der Zertifizierungssysteme für nachhaltiges Bauen – dazu zählen unter anderem DGNB, LEED und BREEAM – schafft ROMA eine Transparenz der Ökobilanz von Bauobjekten.

Über die ROMA KG

ROMA KG mit Sitz im bayerischen Burgau ist eine der führenden Marken für Sonnenschutzsysteme. Das mittelständische Unternehmen produziert seit 39 Jahren Rollladen, Raffstoren und Textilscreens in Deutschland. ROMA beschäftigt 1.400 Mitarbeiter an sechs Standorten. Beliefert werden Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Benelux.

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Eine Umwelt-Produktdeklaration, ein sogenanntes EPD („Environmental Product Declaration“), fasst die umweltrelevanten Informationen zur Ökobilanz eines Produktes über den gesamten Produktlebenszyklus zusammen. Dazu müssen Hersteller detaillierte Daten für ihre Produkt, im Falle ROMA sind das Sonnenschutzlösungen, nachweisen.

Hierbei müssen während der gesamten Produktkette, von der Rohstoffgewinnung über die Herstellung und Nutzung bis zum Rückbau sowie Recycling seiner Produkte, Daten erfasst werden. EPDs basieren auf internationalen Normen und werden vor der Veröffentlichung durch das IBU von unabhängigen Prüfern verifiziert.

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Es ist übrigens auch das erste Mal, dass EPDs für so umfangreiche Produkte ausgestellt wurden. In Ausschreibungen würden mittlerweile oftmals ganz konkret EPD-zertifizierte Systeme gefordert. ROMA Fachbetriebe haben hier nun den Vorteil, dass überzogene Preisdiskussionen in den Hintergrund treten, wenn nachgewiesene Nachhaltigkeit ausdrücklich gefordert ist.

Mit den EPD-Zertifikaten für Rollladen, Raffstoren und Textilscreens erbringt ROMA den Nachweis, dass diese Produkte ausdrücklich für umweltgerechtes Bauen empfohlen sind. Als Partner der Zertifizierungssysteme für nachhaltiges Bauen – dazu zählen unter anderem DGNB, LEED und BREEAM – schafft ROMA eine Transparenz der Ökobilanz von Bauobjekten.

Über die ROMA KG

ROMA KG mit Sitz im bayerischen Burgau ist eine der führenden Marken für Sonnenschutzsysteme. Das mittelständische Unternehmen produziert seit 39 Jahren Rollladen, Raffstoren und Textilscreens in Deutschland. ROMA beschäftigt 1.400 Mitarbeiter an sechs Standorten. Beliefert werden Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Benelux.

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