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Legoland sorgt für steigende Arbeitslosenquote in Günzburg
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Arbeitsmarktbericht

Legoland sorgt für steigende Arbeitslosenquote in Günzburg

Symbolbild. Die Agentur für Arbeit erklärt den Arbeitsmarkt. Foto: Bundesgentur für Arbeit
Symbolbild. Die Agentur für Arbeit erklärt den Arbeitsmarkt. Foto: Bundesgentur für Arbeit

Die Agentur für Arbeit hat ihrern monatlichen Bericht zu der Beschäftigungslage in Günzburg veröffentlicht. Warum der Freizeitpark Legoland einen Anstieg der Arbeitslosigkeit bedingt.

Die Arbeitslosigkeit im Landkreis Günzburg ist wie erwartet im November gestiegen. Ausschlaggebend waren hierfür saisonbedingte Entlassungen bei Legoland. Die Arbeitslosenquote beträgt 1,9 Prozent (Vormonat 1,7 Prozent, Vorjahreswert 1,8 Prozent). Derzeit sind 1.409 Menschen ohne Arbeit gemeldet. Das sind 122 mehr als vor einem Monat und 67 mehr als vor einem Jahr. Aufgrund der bisher milden Witterung sind noch keine Arbeitslosmeldung von den Außenberufen zu verzeichnen. Bei der Betrachtung der Arbeitslosenzahlen zeigt sich, dass die Arbeitslosigkeit sogar niedriger ausfällt als vor der Corona-Pandemie im Vergleichsmonat November 2019.

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Agentur für Arbeit rechnet mit neuer Fluchtwelle

Von den 1.409 arbeitslos gemeldeten Menschen waren 916 (plus 143 im Vergleich zum Vormonat; plus 69 im Vergleich zum Vorjahr) bei der Arbeitsagentur und 493 (minus 21 im Vergleich zum Vormonat und minus 2 im Vergleich zum Vorjahr) im Jobcenter Günzburg registriert. Aktuell sind 54 Arbeitslose mit ukrainischer Staatsangehörigkeit beim Jobcenter gemeldet, was verglichen mit den anderen Landkreisen im Agenturbezirk relativ gering erscheint. Aber viele von den im Frühjahr angekommenen Geflüchteten konnten frühzeitig eine Arbeit aufnehmen, befinden sich in einem Integrationskurs oder verzogen in einen anderen Landkreis. Außerdem wurden einige Monate keine neuen Geflüchteten in den Landkreis zugewiesen. Mit steigenden Aufnahmezahlen in den kommenden Monaten ist aber zu rechnen.

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So viele konnten der Arbeitslosigkeit entkommen

Im November haben sich 634 Personen arbeitslos gemeldet, davon kamen 359 aus einer Beschäftigung und 70 aus einer Ausbildung oder Weiterbildungsmaßnahme. Im Gegenzug konnten 509 die Arbeitslosigkeit beenden, 132 davon nahmen eine Erwerbstätigkeit auf und 132 begannen eine Aus- oder Weiterbildung. Die Nachfrage nach Arbeitskräften, insbesondere nach Fachkräften, ist weiterhin hoch. So wurden im Verlauf des Jahres 111 Stellen mehr gemeldet als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

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Fast 1.700 Arbeitsplätze sind derzeit unbesetzt

Von den Arbeitgebern wurden im November 360 neue Arbeitsstellen gemeldet, 33 mehr als im Oktober und 68 mehr als vor einem Jahr. Im Stellenpool der Arbeitsagentur sind derzeit im Landkreis Günzburg 1.664 freie Arbeitsstellen (33 mehr als vor einem Monat und 43 mehr als im Vorjahr). Bei rund 74 Prozent der gemeldeten Stellen liegen die Anforderungen auf Fachkraftniveau und höher. Dagegen sind nur knapp 47 Prozent der Arbeitslosen Fachkräfte oder Spezialisten. Für 1.253 Stellen werden Arbeitnehmer oder Arbeitnehmerinnen in Vollzeit und für 125 in Teilzeit gesucht.  Bei 286 Stellen ist eine Beschäftigung in Vollzeit oder Teilzeit möglich. Von den Personaldienstleistern sind rund 40 Prozent der offenen Stellen gemeldet.

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