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Das geplante Solarfeld bei Niederraunau im Kreis Günzburg steht in der Kritik. Ein Bürgerentscheid soll nun die Lösung bringen.

Im Süden von Niederraunau ist seit längerem der Bau eines Solarfeldes geplant. Gerade nach der Atomkatastrophe in Japan ist das Thema Solarenergie sehr gefragt. Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, stößt das geplante Solarfeld bei Niederraunau bei den Bürgern auf Kritik. Jetzt sollen die Bürger entscheiden, ob das Solarfeld gebaut wird oder nicht.

Entscheidung im September

Wohl schon im September werden die Bürger bei Niederraunau entscheiden ob im Süden von Niederraunau ein Solarfeld gebaut werden soll oder nicht. In Niederraunau gibt es bereits eine eigene Initiative gegen das geplante Solarfeld. Wie die Augsburger Allgemeine berichtet hat diese Initiative bereits über 1.000 Überschriften gesammelt. Diese sollen dem Rathaus übergeben werden.

Sondersitzung im Stadtrat

Der Krumbacher Stadtrat hat für den 6. Juni voraussichtlich eine Sondersitzung zu diesem Thema einberufen. Dann wird entschieden ob das Bürgerbegehren gegen das Solarfeld in Niederraunau zulässig ist oder nicht. Der Bürgermeister Hubert Fischer geht von der Zulässigkeit des Bürgerbegehrens aus. Danach könnte dann ein Bürgerentscheid im September folgen.

Münchner Investor

Der Solarpark in Niederraunau soll vom Münchner Investor Renerco Renewable Energy Concepts gebaut werden. Wie die Augsburger Allgemeine berichtet,  entbrannten bereits kurz nach Bekanntgabe der Pläne heftige Diskussionen. Durch einen Bürgerantrag sollte der Stadtrat noch einmal über das Solarfeld abstimmen. Die Mehrheit des Stadtrates hatte sich für die Errichtung des Solarfeldes entschieden.

Bürgerentscheid steht

Die Initiative gegen das geplante Solarfeld ist inzwischen jedoch so weit fortgeschritten, dass ein Bürgerentscheid stattfinden kann. Voraussetzung hierfür sind über 1.000 Unterschriften. Diese wurden in Niederraunau bereits gesammelt.

Die Stadtratssitzung in Krumbach am 6. Juni wird über die Zukunft des Solarfeldes entscheiden.

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